19.10.2017

Eiseesattel!

Also weiter gehts! Ab "In Mederen" in Richtung Eiseesattel. Mal eine etwas andere Sicht in den Lammbachgraben.

Und schwupp bin ich schon oben auf dem Sattel. Der Weg ist mit guter Fahrtechnik zu 100% fahrbar. Bei mir waren es 99%;)

Fahrzeit ab Trailstart in Schwanden gute 48 Minuten für etwa 1300 Höhenmeter!
 
Blick gegen das Rothorn, das wird dann die nächste Etappe, hoffe das es nicht schon bald schneit!

15 Minuten mehr Fahrzeit und das Rothorn ist auch mein;)

Wunderbarer Trail, relativ Flach windet er sich der Bergflanke nach in Richtung Schwanden.

Der absolute heilige Trail ist das. Zusammen mit dem Stück ab Gummen übers Schwanderbärgli kommen bis zum Eiseesattel gute 1300 Abfahrtsmeter zusammen, ab dem Rothorn, wären es noch einpaar mehr. Und wenn man als Sahnestück noch den Biketrail Schwanden-Brienz dran hängt dann gibt das wohl an die 1700 Höhenmeter vom Rothorn bis nach Brienz. Das nenn ich mal eine Abfahrt!

18.10.2017

Full Boost!

Mal die Boost Unterstützung ausprobieren, da gehts mit 22 Sachen die Gummenstrasse hoch!

Aber hoppla! Eine Fehlermeldung und die Kiste schaltet einen Gang runter, whats up?

Schon wieder Gummenalp.

Man könnte ja mal noch weiter rauf gegen das Rothorn? Also willkommen auf der Gibelegg.

Und weiter gehts!

"In Mederen" ist dann Schluss, keine Zeit mehr muss zurück! Morgen geht es dann bis zum Eiseesattel fals fahrbar. Nun geht es den gleichen Trail zurück welche ich hoch kam, übrigens 99,9% fahrbar. Und der Weg zurück ist absolut HOLY!

17.10.2017

Schtotzige Elfen

Puuh! Endlich geschafft! Der Elfenweg zum Harder Kulm ist teilweise verblockt und ziemlich steil. Merkt man bei runterfahren gar nicht so;) Auf alle Fälle konnte ich etwa 60% rauffahren, den Rest musste ich schieben. So ein E-Bike ist schon schwer wenn man sich nicht drauf setzen kann!

Harder Kulm. Sichtbeton mit Kupferchessi oben drau.

Hardermatte, da war ich in diesem Jahr wohl auch schon, aber schon lange nicht mehr. Der Weg runter über die Scheibenfluh wird auch immer wie holpriger.

16.10.2017

Abeberg Top

Abeberg Top in knapp 37 Minuten! Das geht nur mit dem Rennvelo;)

Lac de Brienz und das Bödeli, der Sonnenuntergang ist ganz nah.

Usserbärg 1640 müM. also sind es auf der Passhöhe 1100 Höhenmeter die ich raufgestromert bin. Die Abfahrt ist eigentlich gar nicht so lustig. Zuerst ziemlich lange auf dem Forstweg, dann geht es in eine technischen Trail (ziemlich lustig) später bin ich dann mal wieder den Downhill nach Wilderswil gefahren.

Hier hat der Zivilschutz mal wieder zugeschlagen. Will heissen den Weg planiert und ziemlich viele neue Tritte reingesetzt, für was auch immer?

15.10.2017

1 Night @ Skihütte Gummenalp

Samstag dr Vieri-Chlapf!

Und dann war schon Sonntag. Und wir machen uns auf zur Abfahrt:)

Der Flachländer ist sich solche Berge nicht gewohnt.

Zwar poste er im Imboden-Shirt herum, aber na ja man weiss es ja.

Eigentlich gibt er ja eine ganz gute Figur ab auf dem Bike.

Lässt es ordentlich krachen.

Der Spass kennt keine Grenzen!

Das Schwanderbärgli gehört uns.

Das ist mal Klar, wenigstens Heute!

Wie macht der das??? Filmaufnahmen für den neusten Mega-Blockbuster-Bike-Äkkschn-Film werden alle in Schwanden gemacht;)

12.10.2017

Blink-Blink

Hab den Akku nach meiner Gummenfahrt von Gestern mal nicht aufgeladen. Ob das eine gute Idee war?

Nach einer Abfahrt auf dem Biketrail, im Aufstieg gegen das Schwanderbärgli, hat es kurzum angefangen rot zu blinken! Der Motor schaltet dann automatisch in den Eco-Modus. Ich hatte noch 300 Höhenmeter vor mir.

Hätte nie gedacht, dass ich es trotzdem bis aufs Bärgli schaffe.

Zum Runterbrettern braucht es schliesslich keinen Motor;)

Heute habe ich bei meinem kurzen Aufenthalt beim Trailstart 4 Biker gesehen, er boomt immer noch unser Biketrail.

Ausruhen und aufladen gäll!

11.10.2017

Gummenalp mal anders!


Okay der Aufstieg auf die Gummenalp ging normal von statten. Bis zur grossen Alphütte jedenfalls.

Dann aber rumpelte ich weiter, rechterhand gegen die Stelihütte rauf. Da hat es diverse Bäche die runter kommen und je nach je auch mal einbisschen Geröll mitbringen. So ausgesetzt wie hier war der Weg dann auch auf ca. 60% der Abfahrt (bibbberrr).

Die Stelihütte. Einst gebaut, damit die Arbeiter welche die Lawinenverbauungen erstellten ein Dach über dem Kopf hatten. Heute ist das eine Jagdhütte.

Blick über den Brienzersee.

Der Trail erstreckt sich ziemlich flach den Hängen entlang. Er ist aber über weite Strecken ziemlich ausgesetzt. Nichts für Biker mit Höhenangst.

Hier gibt es keine Brücke mehr;)

Binzerewald, fast schon unten. War mal eine gelungene Abwechslung, die Abfahrt von der Stelihütte. Schön geschmeidig schlängelt sich der Trail den Abhängen entlang, aber bitte mit Vorsicht geniessen und schön schauen, dass der Lenker nicht an den Felskanten hängen bleibt, sonst fliegt man!

10.10.2017

Ännet em Briinig!

Dr Lungeresee ischd eppa o no scheen von obe. Da oben war ich noch nie zuvor.

Nach dem Start auf dem Brünig hab ich mich zuerst mal mächtig verfahren. Macht aber gar nix, wenn man motorisiert unterwegs ist.

Nach längerer Suche habe ich dann endlich den Trail runter ins Tal gefunden. Ziemlich schmal und steil runter ging es da den Hang runter.

Dann kamen wieder einpaar Alphütten und der Wegweiser Zeigt den Weg rauf auf die Melchsee Frutt und den Gibel/ Chäserstatt.

Die letzten Sonnenstrahlen am geniessen, vor der Auffahrt auf den Brünig.

08.10.2017

Post: 2000!

Gemäss meiner Statistik ist das Heute der 2000ste Post auf meinem Blog. Wahnsinn! Mein Biketagebuch. Wenn man das so ausrechnet und pro Eintrag 5 Minuten rechnet, dann kommt man summa summarum auf tätätätäääää knapp 7 Tage oder 167 Stunden oder 10000 Minuten, da hätte ich doch gescheiteres zu tun gehabt oder?

Also schwinge ich mich nach einer Woche Motorbike-Abstinenz auf eben dieses. Zuerst rauf gegen den Aenderberg und runter nach Gsteigwiler. Weiter straight ahead nach Lauterbrunnen.

Dann rauf in Richtung Winteregg, wo sich mir 2 ebenfalls motorisierte Biker in den Weg stellten. Im Dorf Lauterbrunnen, habe ich 2 Gruppen von Bikern gesehen, allesammt schmutzig bis unter den Helm und alle mit E-Bikes unterwegs. Die Zeiten ändern sich momentan grad gewaltig.

Winteregg 25 Minuten später. Weiter auf die Grütschalp zum Traileinstieg.

Und schon bin ich unten mit einem super Grinsen im Gesicht:)

Nun heisst es nach Hause strampeln und wie man sieht, fahre ich zwischendurch auch ohne Motorisierung;)