18.07.2018

Mittagsruh


Am Fuss des Wilerhorns, der Plan wäre da dann mal noch runterzukommen. Von Obwaldner Seiter her vom Tüftengrat. Kommt auf die to do Liste für den Herbst.

Auf diesem Hubel im Wilervorsass, haben wir als Kinder Tagelang irgendwas gespielt. Da gab es noch keine Handys, kein Ahnung was wir das so getrieben haben? Hier ist es ruhig, perfekt für den Lunch. Und diese Aussicht:)

15.07.2018

VIVE le E-Bike!

Da überholt mich doch der Griezmann, mit Bosch Power, hoffentlich ein gutes Omen für das Finale. Ich quasi die Kroaten mit Shimano, werde von den Bosch-Franzosen niedergewalzt!

"Üüühh es Iii-Bäik!" Hättet ihr wohl auch gerne Jungs. Aber ihr seid noch jung also noch einpaar Jahre selfmade strampeln gäll.

Abeberg mit Blick auf den Harder. Dann begann das Makroabenteuer.

Ziemlich Makro, ich hab gedacht, dass ich da auf den Grat des Abebergs rauf komme, der Weg ist nicht beschildert aber immer schön ausgemäht. Dient aber wohl nur dazu die Borkenkäfer-Fallen zu bewirtschaften.

Dann den Tschungeltrail wieder runter:)

Vive la France! Vive la Republique! Dr Giggel ischd nid tood! Meine grosse Fussballiebe Frankreich wird zum zweiten Mal Weltmeister. Seit ich in den frühen Achzigern den Kollegen Platini, Giresse und wie sie alle hiessen beim Kicken im Fernsehen zuschaute habe, bin ich ein Fan der Blauen. Und das bleibt wohl einfach ein Leben lang, so wie bei YB;)
Also die spielten Fussbal wie Roger Federer Tennis! Wenns defensiv mehr braucht, stellen sie sich hinten rein und wenn sie Tore brauchen, dann würgen sie ein paar Bälle in den gegnerischen Kasten. So einfach ist das, kein TittiKacka, kein schönspiel für die Galerie, einfach nur Effizienz pur. So geht das Heute im Fussball!

14.07.2018

Rengglipass

So einen will ich auch mal noch! Steht da einfach so mit offenen Fenstern rum in Matten. Falls ich 65ig werde kaufe ich mir dann so einen auf die Pension hin. Geht "leider" noch einpaar Jährchen, könnte aber trotzdem schon mal rumschauen;)

Dann geht es aber eher ruppig zur Sache. Heute war nach jahrelanger Abstinenz mal wieder der Rengglipass angesagt. Der Aufstieg ist eigentlich ein Klacks. Einzig die letzten etwa 200 Höhenmeter muss das Bike geschoben werden. Und es geht über fiese Holztritte rauf, immer wieder. Konnte mir aber schon mal die gute Linie für die Abfahrt einprägen.

Wenn man dann aber mit so einer Aussicht ins Suldtal belohnt wird, dann sind die Strapazen der E-Bike-Schiebens schnell vergessen.

Rengglipass auf knapp 1900 Metern über Meer. Hier überwiegen die Rotsocken, wollen alle aufs Morgenberghorn. Na dann sollen sie noch eine Stunde laufen.

Die Aussicht auf das Bödeli und den Brienzersee ist ebenfalls nicht ganz so schlecht. Die Abfahrt ist im oberen Teil etwas knifflig, viele der Holztritte kann man umfahren, einige nicht. Weiter geht es dann wunderbar flowig über Wiesen und durch den Wald runter Richtung Saxeten. Kurz über Saxeten wir es dann nochmal technisch, was aber eine wunderbare Abwechslung ist. Bevor ich dann den üblichen Trail am linken Ufer des Saxetbachs nach Wilderswil runter zirkle.

13.07.2018

Hüttentour?

Hütte Nummer 1 an Irtschelen, hatte natürlich vorher auch schon viele gesehen. War aber im Uphill-Temporausch und konnte nicht alles fotografieren.

Hütten Nummer 2, 3 und 4. Weiter unten hat es glaub auch noch eine. Aber eigentlich ist das ja gar keine richtige Hüttentour. Ist doch Blödsinn der Blogtitel!

So bis zur Marchegg war lockeren cruisen angesagt und weiter geht es ganau im gleichen Stil. Da haben selbst die Wanderer beim runtersteigen mehr geschnaubt.

Eiseesattel. Ziel erreicht. Eigentlich hat es mich unheimlich gegluschted noch den Arnishaaggen zu erradeln, aber da hatte es ziemlich viele Fussgänger unterwegs. Also spare ich mir das für nach den Sommerferien auf.

Über den Arnishaaggen ginge der Weg weiter in Richtung Wilerhorn. Aber auch in Richtung Tüftengrat, den man normalerweise von der Schönbühl Seite her erreicht. Soll sehr spektakulär sein, ein Must do und zwar noch diese Saison. Das wäre dann eine schöne Abfahrt bis nach Lungern von etwa 1800 Höhenmetern. Die Abfahrt Heute war aber auch nicht von schlechten Eltern, über 1500 Meter runter inklusive Biketrail Schwanden Brienz, eben so über den Mittag:)

12.07.2018

Fruchtsalat

Mal wieder am Abeberg zu einem Afterwork Freeride. Natürlich vor allem um die Fauna zu studieren.

Oder doch eher um bockige Treppen zu bezwingen.

Erholung auf dem Velo gefolgt von der harten Gartenarbeit. Meine Lieblingsfrüchte d "Chroosli" sind nun reif und schmecken prächtig so direkt vom Busch gepflückt. Aha Wiki sei dank hier auch noch die Erklärung: https://de.wikipedia.org/wiki/Stachelbeere

Salat hab ich auch noch gefunden, der Rucola wächst sogar auf dem Weg rund um das Hochbeet.

09.07.2018

Aprikosenland

Kurzfristig machen wir uns am Montag Morgen auf den Rückweg in das Heimatland.

Ins Land der Aprikosen, um noch den holy Trail von Jeizinen runter nach Gampel unter die Stollen zu nehmen.

Zuerst aber geht es einbisschen flach dahin.

Dann rauf, dann das Velo schieben, dann nochmals rauf und dann aber richtig runter!

Und zum Schluss haben wir knapp 490 Kilometer auf dem Tacho. Das Restguthaben von 660 Kilometer bei einer Tankfüllung von 60 Litern, ergibt einen doch recht sparsamen motorisierten Untersatz:)

08.07.2018

Eingemacht

Nach dem rumgeknattere Gestern mit unseren Endurobikes, haben wir uns Heute für unsere Sänften entschieden.

Wir hoffen auf eine deutliche Entspannung unserer Unterarmmuskulatur;)

Diese Jungs hier haben sich wohl in der Routenplanung einwenig vertan. Ohne Motor, im Zickzack bezwingen sie die höllisch steile Rampe zur Bergstation.

Während dem wir den Luxus von 20 Zentimetern Federweg geniessen. Heute haben wir auch überhaupt keinen Stress um ins Hotel zu kommen, no Football today.

En Guäta Roli!

07.07.2018

Pila Bikepark

Emel sicher nid um uns Fussball mit italienischem Kommentar reinzuziehen!

Sondern um zu Biken natürlich. Die Bikes schick am Sessellift angehängt, gondeln wir bis auf 2300 Meter über Meer hoch.

Trails, Trails und nochmals Trail. Bikerherz was willst du mehr?

Richtig kuule Sachen haben die Aostataler hier in die Wälder gelegt, in X-Varianten, von Blau bis Schwarz. Die Abwechslung ist riesen gross.

Auch bei den Untersätzen für das Mittagsmenü lässt man sich hier nicht lumpen.

Zurück im Tal nach einer letzten 1800 Höhenmeter langen Abfahrt, bereit für die zweit wichtigste Sache eben.

06.07.2018

Check-in

Soodeli, nach der Passfahrt über den Grossen St. Bernhard, sind wir in Aosta gelandet.

Nach einem Spiessruten-Einbahn-Rumgekurve, das Navi hat auch seinen Teil dazu beigetragen, konnten wir schliesslich im Hotel Le Charaban einchecken.

Gut eingedeckt mit Bier und Chips, legten wir uns hin für wirklich wichtigen Dinge;)

Fussball natürlich! Allez les Bleues! Der Chüngel, eh Gockel ist nicht tot! Lang lebe die Revolution!

In der Pause ging es schnurstracks weiter mit dem Hopfenmalz!

Schnell noch ordentlich was Essen und dann weiter mit den zweiten Matsch des Tages. Wegen was sind wir nun eigentlich ins Aostatal gegondelt?

01.07.2018

Adios Iberia!

Die Mütterkühe waren ganz wild auf mich;) Nein kein Problem die Buscheni wahren seelenruhig auf der Alp am weiden.

Biker-Pradise! Hab gedacht, dass der ganze Trail mit Rotsocken verstopft wäre Heute. Hab mich aber getäuscht, stattdessen bin ich unzähligen Bikern begegnet, wahnsinn wieviel da unterwegs waren.

Die Aussicht Heute war ebenfalls nicht schlecht, Sonne pur und schwitzix! Und dann waren da ja wieder die WM 1/8 Finals. Leider sind die Spanier Heute rausgeflogen. Aber gemäss den Orakel war das ja vorprogrammiert. Die Chancen der Voraussage sind ja bei KO-Spielen immer so um die 50%, genau so trifft das auch zu. Hoffentlich stimmt das dann auch am Dienstag. Die Schweiz gewinnt gegen Schweden.