30.10.2008

Harder-Snow-Patrole!


Auf dem Trail war es fast so glitschig wie heute Morgen die Fahrt mit dem Sommerpnöö-Auto auf die die Arbeit!


Uphill: Dank einer Landrover-Spur konnte ich fast den ganzen Uphill rauffahren.


Downhill: Im oberen Teil hat es etwa 30 Zentimeter schweren Schnee, da ist das Fahren anstrengender als beim Uphill. Weiter unten wars richtig geil, volle Kanne um die Ecken sliden! Und ich war heute garantiert der einzige Biker am Harder.
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26.10.2008

Das Gute siegt!

Die Guten gegen die Bösen! Himmel gegen Hölle! Rot-Weiss gegen Rot-Weiss-Rot! Didier gegen den Herminator! Endlich, die Schisaison hat wieder begonnen, der Krieg geht weiter! Und das Beste, wir gewinnen auf dem Gletscher wo die Ösis den ganzen Sommer hindurch trainiert haben, ha, ha!!! Hoffe nur, dass die Ösis am Lauberhorn dann nicht dominieren.


Auch gut! Der Sonntags-Ride von 1500 Metern hoch über Saxeten runter aufs Bödeli.
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Das Podest: Ligety, Albrecht und Cuche!


Dani Albecht im Siegestaumel!

Mein Fazit: Hemann alias Herminator (Maier) warum tust du dir das nochmals an? Die jungen Wilden fahren dich doch in Grund und Boden.

23.10.2008

I bi dr Blatter Seppälli...



...im ganzä Land bekannt, bi friehier z flettischd Birschdli gsiin, Hiit bin i ä Fagant!
Blatter-Unfall: Das Unfallopfer spricht
Von Peter Rothacher.


Nach dem schweren Unfall mit Sepp Blatter herrscht weiterhin Unklarheit über den genauen Hergang. Selbst das 21-jährige Opfer weiss nicht, wer die Nummernschilder entfernte.
In dem von Sepp Blatter buchstäblich abgeschossenen Wagen sass ein korrekt entgegenkommender Mann aus Frutigen BE. Der 21-Jährige versuchte offenbar noch, die Kollision zu verhindern. Aber sein roter Golf wurde vorne links getroffen und nach rechts in die Böschung geschleudert, wo er sich überschlug. Blatters Sportwagen kam ebenfalls in der Böschung zu stehen – der Walliser blieb unverletzt.
«Will nichts aufbauschen»
Der leicht verletzte Berner will namentlich nicht genannt werden. Doch er bestätigte gestern am Telefon: «Ja, ich habe auf der Unfallstelle erfahren, dass Sepp Blatter mit mir kollidiert ist.» Aber: Ob Normalbürger oder Promi – ihm sei wichtig, dass der Unfall gesamthaft glimpflich abgelaufen sei.
«Ich bin ganz einfach froh, dass es mir gut geht. Den Unfallhergang will ich in keiner Weise kommentieren oder gar aufbauschen und verweigere deshalb jegliche weiteren Auskünfte.» Er werde das gegenüber allen Medien so handhaben, sagte er.
Identifiziert wurde der Golffahrer ausgerechnet über sein Auto-Kennzeichen auf den Unfallbildern. Im Kanton Bern ist dies übers Strassenverkehrsamt per SMS möglich. Auf die Frage, ob ihm aufgefallen sei, wer denn zu welchem Zeitpunkt die Schilder an Blatters Mercedes entfernt habe, meinte das Unfallopfer: Darum habe er sich nicht gekümmert, er hätte in diesem Moment andere Sorgen gehabt.

Ungleiches Vorgehen?
Die Bilder des Fotografen Markus Hubacher zeigen, dass die Nummernschilder am über 230'000 Franken teuren Mercedes SL 63 AMG von Sepp Blatter rasch nach dem Unfall entfernt worden waren. Nicht so dagegen beim Golf des 21-jährigen Opfers. Heisst das, dass die Identität eines Promis – wie in diesem Falle des Walliser Fifa-Präsidenten – besser geschützt wird als diejenige eines Normalbürgers? Oder wie der Lateiner sagte: «Quod licet Iovi non licet bovi.» Was dem Jupiter erlaubt, ist dem Ochsen nicht gestattet. Durfte Blatter seine Nummernschilder selber abschrauben oder abschrauben lassen, um seine Verwicklung in den

Unfall zu vertuschen?
Stefan von Below, Mediensprecher der Kantonspolizei, beantwortete eine entsprechende Frage so: «Ich kann zum konkreten Fall nichts sagen. Aber es gibt diverse Möglichkeiten: Die Schilder können beim Unfall wegfliegen, der Halter oder die Polizei können sie an sich genommen haben.» Von Below betonte zudem: «Wenn die polizeilichen Abklärungen zum Unfallhergang abgeschlossen sind, gehen die Akten auf jeden Fall zum Untersuchungsrichteramt.»
Blatter geht es gut
Sepp Blatter wollte selber nichts sagen. «Er ist gesund und arbeitet – momentan sind Leute aus der ganzen Welt bei ihm», erklärte Andrea Zollinger auf Anfrage. Die persönliche Mediensprecherin von Sepp Blatter betonte: «Er ist glücklich, dass beim Crash niemand ernsthaft verletzt worden ist.» (Berner Oberländer)

21.10.2008

Tschänel Rock!

Hab heute mal wieder den Saxeten-Tschänel gerockt! Da haben einpaar Jungs wohl kräftig Hand angelegt, den Baum, welchen der Geissenhirt gefällt hat wurde zersägt und entfernt, zudem sind einpaar kleine Schanzen gebaut worden. Hö hat richtig Spass gemacht trotz des vielen gefallenen Laubes!
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19.10.2008

Biking with the Chix, Part 2!

Auf dem Biketrail in Schwanden war heute wieder die Hölle los, etwa 20 Biker waren unterwegs.


Fachsimpeln mit unserem Northshore-Experten Ruedi.





Die Frauen erst noch skeptisch.





Nach der Erstbefahrung aber voller Stolz!









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17.10.2008

Hardern mit dem Fuxl!



Auf rutschiger Unterlage lässt sich gut Schliddern!
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"Bikepark Thunersee" ???

Das staunt der Laie, wenn er so etwas liest!

Anklicken dann werd ich GROSS!


Wir gründen einen "Bikepark Brienzersee" Verein, auf unserem Trail in Schwanden könnte man wenigstens mit einem "Flyer" fahren, am Wiriehorn wird das schon schwieriger!

15.10.2008

Gummenrock n roll und Trail



So mal wieder ein Mittwochsbiken abgehalten, mit Roli von Gummen runter ins Kienholz inklusive Trailrocken. Danke dem lieben Lisi für den Shuttle.
Ich hatte noch eine Schrecksekunde, hab den Sprung beim Damm erwischt wie noch nie und musste in der Luft bremsen um nicht im Flät zu landen, mir zittern jetzt noch die Knie!
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14.10.2008

Schweizermeisterschaftspresse!

Berner Oberländer/ Berner Zeitung:



Zitat: "Beim Downhill kommt es darauf an, eine ausschliesslich bergabführende Strecke in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen." Affengeil!!! Wie würde die Frau wohl Rhythmische Sportgymastik erklären?;)


Jungfrauzeitung:
Downhill 13. Oktober 2008
Nick Beer verteidigt seinen Schweizermeistertitel
Der Mattner wird in Zermatt seiner Favoritenrolle gerecht.

Die Schweizermeisterschaften der Mountainbike-Abfahrer sind wie erwartet ausgegangen. Bei den Elite-Männern triumphierte Favorit Nick Beer aus Matten. Sein Bruder Marcel musste sich mit dem undankbaren 4. Rang begnügen.

Auch in Zermatt führte kein Weg an Nick Beer vorbei.

Fotos: Eingesandt

In Zermatt wurde eine neue Strecke erstellt, die als weltcupwürdig bezeichnet werden darf. Es erstaunte deshalb nicht, dass mit Nick Beer aus Matten tatsächlich der derzeit stärkste Schweizer Downhiller erneut Meisterehren errang – das zweite Mal in Folge. Schon im Vorlauf war der Bödeler klar der Schnellste und distanzierte den Newcomer Martin Frei um sagenhafte 20 Sekunden auf eine Fahrzeit von viereinhalb Minuten. Nur ein Hauch langsamer als Frei war Sam Zbinden, der Meister von 2002. Im Titelkampf am Samstag, 11. Oktober, veränderte sich an dieser Reihenfolge nichts mehr, im 2. Rang klassierte sich Martin Frei vor Sam Zbinden, der bereits 2007 und 2005 Dritter wurde. Pech hatte Nicks Bruder Marcel Beer, der im Vorlauf eine Sturz zu verzeichnen hatte und auch im Finallauf von der Piste abkam und auf dem undankbaren 4. Platz landete.
Anspruchsvolle Strecke
«Die Strecke war fahrtechnisch sehr schwierig, eine der anspruchsvollsten, auch im Vergleich zu den verschiedenen Weltcupstrecken. Ich war verblüfft, als ich das erste Mal herunterfuhr», sagte Nick Beer anerkennend. Mit jedem Trainingslauf sei es dann jedoch besser gegangen. Nun freue er sich, dass es erneut für den Titelgewinn gereicht habe. Mit den Schweizermeisterschaften ist die anstrengende Bikesaison 2008 für Marcel und Nick Beer beendet. Nun gibt es für die beiden ein paar Tage wohlverdiente Ferien bei ihren Eltern im internationalen Testcenter in der Toskana, wo sie ab und zu auch als Guides mithelfen. Danach werden sie wieder ihrer Arbeit nachgehen, um die nächste Saison finanzieren zu können.

Pressedienst

12.10.2008

Jugend und Sport!

Die Jugend und Sport Leiter Woche ist Geschicht, eine super Woche mit vielen guten Eindrücken ist vorbei und ich glaube alle Teilnehmer hatten ihren Spass.
Mit am Start waren XC- und Marathon Weltcup Spitzenfahrerinnen, ambitionierte Junioren und in die Jahre gekommene;) Mountainbiker und Freerider.
6 Tage Theorie und Praxis waren angesagt, ganz schön anstrengend wenn man es sich nicht mehr gewohnt ist die "Schulbank" zu drücken. Wenn es dann ab ins Gelände ging, puschten die Profis so arg, dass ich mit meinem 17 Kilo Freerider arg in Bedrängnis kam. Zum Glück hatte ich aber im Gegensatz zu Roli fast keine Stürze zu beklagen, Roli lag eigentlich fast mehr herum als dass er auf dem Bike sass;)
Dafür gab er mir in der ersten Nacht schon mal den Tarif durch, ich verzog mich dann mitsamt der Matratze in die Dusche, auf die Ohropax konnte ich allerdings auch hier nicht verzichten!
Ab Dienstag zogen wir es dann vor getrennte Wege zu gehen. Wir bildeten 2 Gruppen um die Lektionen im Gelände abzuhalten. Zum Glück vermisste mich dann Roli tagsüber so sehr, dass er die Nacht über sein Sägewerk auf Standby schaltete.


Roli versucht schon am ersten Tag Pluspunkte beim Beat zu "schinten"!


Marina und Marco unsere Sonnenscheine!


Na Stefano, schmeckt der Lönsch!


Die Besten!



Flieger-Äkkschn!



Räto und Frau Henzi beim Smoltook.







Dani unser Leiter während der Woche.



Da staunt der Laie, Thömsi fährt nur einen Strafpunkt ein!


Orlando (Orli) unser Mister Lescher!



Frau Süss beim Pousing!





Da spritzt der Mist!


Zu Ehren von unserem lieben Roli!


So ein Haufen Kuhschitt gibt es nur auf unserem Hausberg dem Harder;) die Downhillaction nach der XC-Woche in Oberentfelden bleibt unvergessen. Freeriden ist halt doch das Geilste!
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