30.06.2009

Das ist ja der Hammer!!!

Das muss der Biker erst mal verdauen!!!

http://www.ride.ch/website/news.php?id=5147

OL-Läufer bezahlen Naturschützer für Wald-Zutritt

Kommt der Ablasshandel auch im Bikesport?

Die aktuellen Ausgabe der Weltwoche (Ausgabe 26/2009) deckt eine neue Tendenz im OL-Sport auf: Die Orientierungsläufer bezahlen Naturschützer, damit diese bei Wettkämpfen auf Beschwerden verzichten. Die OL-Aktivisten wollen diesen Deal nicht als Ablasshandel verstanden haben, doch in Wahrheit ist es genau dies: Das erkaufte Recht, den Wald zu betreten. Es ist gut möglich, dass dieses Vorgehen auch in den Mountainbikesport übergreifen könnte.

Dabei sind gerade die Orientierungsläufer ausgesprochen natursensible Sportler und in zahlreichen Situationen ist man dem Naturschutz sehr stark entgegen gekommen. Allgemein sind die Schweizer Orientierungsläufer für ihre Kompromissbereitschaft bekannt. Sie gelten als Vorbilder, was ihre Rücksichtnahme auf Tiere und Pflanzen angeht.

Trotzdem zeigten sich Organisationen wie ProNatura, der Schweizer Vogelschutz oder der WWF unnachgiebig und drohten mit Beschwerden. Ein geplanter OL-Wettkampf kann faktisch nur schon mit dem Einreichen einer Beschwerde (unabhängig ob gerechtfertigt oder nicht) verhindert werden.

Nun haben die Parteien eine Lösung gefunden indem die OL-Läufer über ein erhöhtes Startgeld pro Jahr schätzungsweise bis zu 50'000 Franken in einen Fonds einzahlen. Mit diesem werden Massnahmen der Waldbewirtschaftung finanziert, die dem Überleben bedrohter Vogelarten helfen.

Auf den ersten Blick erscheint dieser Handel pragmatisch und sinnvoll. Doch könnte er auf beiden Seiten fatale Folgen haben. OL-Läufer und mit ihnen andere Natursportarten wie Klettern, Wandern, Gleitschirmfliegen, Skifahren oder Mountainbiken könnten künftig bei jedem Anspruch, der dem Naturschutz nicht genehm ist, zur Kasse gebeten werden. Andererseits stellt sich die Frage, wie glaubwürdig Naturschutz-Organisationen sind: Die angebliche Gefährdung ist die selbe, ob mit oder ohne Zahlung. Doch fliesst das Geld, scheint auch die Bedrohung nicht mehr ganz so drastisch zu sein. Dem scheinbar bedrohten Auerhuhn geht es mit der Zahlung keine Spur besser.

Die Weltwoche bringt den Sachverhalt treffend auf den Punkt: «Die Zahlungen sind ein gefährlicher Präzedenzfall: Finanzielle Abgeltungen könnten im OL-Sport bald zur Regel werden. Auch in anderen Waldgebieten der Schweiz lassen sich bedrohte Pflanzen und gefährdete Tierarten finden, für deren Förderung zusätzliche Mittel wünschbar sind. Da jede sportliche Betätigung in der Natur diese ein Stück weit belastet, ist es einfach, diesen Sport als Bedrohung von Tieren und Pflanzen hinzustellen.»


www.weltwoche.ch/index.php?id=535385

Biketrail Schwanden Brienz am Wochenende

"Kiderchibel" beim Start, gute Idee der GemeindeSchwanden:)

Sooo schmutzig war es am Samstag! Ich werde noch zu einem richtig guten Regenfahrer:)
-44500

29.06.2009

Lauberhorntrail?!? Etwas für Biker oder was?

Topstory in der Jungfrauzeitung:

http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/95629/

Wengen | 28. Juni 2009

Wandern, wo Défago die Schweiz glücklich machte

Lauberhorntrail ist offiziell eröffnet

Im vergangenen Januar holte Didier Défago für die Schweiz den ersten Lauberhorn-Abfahrtstriumph seit sechs Jahren. Seine Siegstrecke gibt es nun als Wanderweg: Wer gerne vom Starthaus über den Hundschopf, den Haneggschuss und das Ziel-S nach Innerwengen wandern möchte, kann dies nun jeden Sommer auf dem Lauberhorntrail tun.

«Einmal die Tat vollenden ist besser, als tausendmal davon zu reden», sagt Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen. Der Lauberhorntrail ist tatsächlich ein Projekt, welches seit der Grundidee Jahre überdauerte und nun schliesslich doch noch realisiert werden konnte. Im Rahmen der Positionierung von Wengen Tourismus wurde klar, dass Angebote für sportlich ambitionierte Wanderer nötig wurden. Im Sommer 2005 schliesslich wurde das Thema Lauberhorntrail wieder aufgegriffen zielstrebig verfolgt. Der Wanderweg ist nun offiziell eröffnet, die Zeremonie dazu – infolge des schlechten Wetters leider ohne Begehung des Weges – fand am Samstag, 27. Juni auf der Kleinen Scheidegg mit zahlreichen geladenen Gästen statt.

Drei Wochen harte Arbeit

Der Lauberhorntrail ist ein Wanderweg, welcher exakt die originale und legendäre Lauberhorn-Weltcupabfahrtsstrecke verfolgt. Ein Teilstück fehlt noch, um das Werk zu vollenden, nämlich die Strecke zwischen der Hanneggbrücke und dem Zielgelände bei Innerwengen. Die ersten zwei Drittel der Strecke sind für Wanderer ab sofort begehbar. In heiklen Gebieten wie den Hochmooren oberhalb des Hundschopfs und beim Traversenschuss wurde der Weg nur ausgepflockt und mit Steinen versehen, um den Auflagen des Naturschutzverbandes gerecht zu werden. Für Bau des Lauberhorntrails waren drei Equipen der Zivilschutzorganisation Weinland aus dem Kanton Zürich während drei Wochen beinahe permanent im Einsatz. Zu diesem Zweck wurde das Starthaus der Lauberhornstrecke kurzerhand in eine Schlafstätte für die Arbeiter umgebaut. «Die Leistung der Zivilschutz-Mannschaften war enorm», wie Karl Näpflin, Präsident von Wengen Tourismus, festhält. Oftmals seien die Männer frühmorgens aufgestanden und hätten quasi zum Frühstück einen drei Kilometer langen Arbeitsweg unter die Füsse genommen. Unterstützung erhielten sie bei den Bauarbeiten von einer Wegmeisterequipe aus Wengen und Mitarbeiter von Wengen Tourismus. Ausserdem standen zwei Bagger und ein Raupendumper im Einsatz. An einigen Stellen, wie etwa beim Hundschopf, war das Gelände für die Maschinen jedoch nicht befahrbar. Hier wurde der Lauberhorntrail mit reiner Handarbeit erbaut. Die Gesamtkosten des Lauberhorntrails belaufen sich auf 135'000 Franken.


«Wichtiger Meilenstein»

Der Lauberhorntrail, so sind Urs Kessler und auch Karl Näpflin überzeugt, hat für den Tourismus eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. «Ich habe mich oft gefragt, wieviele unserer Sommergäste überhaupt davon Kenntnis haben, dass wir hier Winter für Winter das Lauberhornrennen durchführen», so Urs Kessler. Rechtzeitig zum 80-Jahre-Jubiläum der internationalen Lauberhornrennen sei mit dem Lauberhorntrail ein wichtiger Meilenstein für den Erfolg dieses Events gesetzt worden, meint Urs Kessler weiterhin.


"Das rot Markierte ist ja als Trailbauer richtig interessant zu lesen. Ein Wanderweg darf also durch geschützte Hochmoore führen! Durch Wälder sowieso, ich denke wenn mal Probleme beim Biketrailbau mit Umweltschützern auftauchen könnte man den "Lauberhorntrail" als Präzedenzzobjekt nehmen, damit Gleiches mit Gleichem verglichen wird."

26.06.2009

Winteregg very wet!

Neu: "Rote" Teppiche für uns Biker auf den Brücken!

Very dirty and slippery! Aber arschgeil!
-40000

25.06.2009

23.06.2009

Immer wieder Österreich:)

Leogang!
Geschifft hat es wie weiss nicht was! In Leogang ist fast alles neu ausser die Streckenführung. Viele Sprünge und Drops wurden neu gebaut und das mit gute Grund, früher hatte es viele Obstacles mit stumpfen Landungen. Den neuen Northshoretrail konnten wir leider nicht begutachten weil er noch nicht geöffnet war. Fazit Daumen hoch für Leogang.

Der unterste Teil mit Dirt-, Northshoresektion, Dualslalom und 4-Cross. Oben die Riesen-Kicker für den Slopestyle "Out of Bounds"!




Hinterglemm rokkt!


Mmmmh, Labakaassemmel!

So war die Stimmung im Bikelager!
Marlis vor der ersten Tour am Montag.

Guide Sabine auf dem Evil-Eye-Trail!
Babsi und Roli auf dem Reiterkogel.
Roli und Babsi on Tour!
Tourenbesprechnung vor unserem Hotel.
Good Morning Roli;)
Roli beim Uphill mit seinem Gambler! Er wurde beim Bergrennen nur knapp geschlagen;)

Babsi auf ihrer Siegesfahre beim Bergrennen der Damen!

Guide Alex wurde nur knapp von Mister Oberschenkel Reini geschlagen.

Babsi auf dem Evil-Eye-Trail!


bike-circus.at und hotel-conrad.at sind die Adressen für die Freeride- und Tourenbiker in Saalbach-Hinterglemm.
Die Guides führen den Tourenbiker täglich auf die Berge und über geile Singletrails zurück zu Tale. Hier wird die komplette Infrastruktur für perfekte Bikeferien ohne wenn und aber zur Verfügung gestellt.
"Schweden", Deutsche, Ösis und Schweizer. Biken vereint die Welt!

Gipfelkreuze gibt es in Österreich wie Sand am Meer;)






Gössenberg!
Meine persönliche Freeridestrecke;) Ist top secret, raufschieben und runterbrettern ist die Devise. Technisch hat der Trail keinen Anspruch, über einen meist breiten Weg gehts gredinizzi. Einpaar Natursprünge versüssen den Temporausch!




Erster Halt Schladming!
Ich war vor 2 Jahren das erste mal auf der WC-Strecke in Schladming und es hat mir damals sehr gefallen. Seither hat sich viel getan, die Streckenführung ist zwar immer noch gleich, jedoch ist der Track viel ausgefahrener und schlagiger. Der obere Teil der Strecke welche vor 2 Jahren noch als Freeridestrecke "durchging" ist ebenso ausgefahren. In jeder Kurve (und deren hat es viele) unzählige Bremslöcher die einem das Fahren zur Qual machen.
Fazit: für das Downhillfahren top, für Hobbyfreerider flop!

Das Zielgelände mit 4x Strecke und Zielsprung.

"Freeride" im oberen Teil.

So muss das sein, steht in jeder Gondel.
Eine der krassen Waldabschnitte auf dem Schladminger Weltcup Downhill!

Der Mann mit den affengeilen "Propain" made in Germany Downhillbike!

21.06.2009

WC in Maribor



Marcel Beer in Äkkschn!

Der Sieger Fabien Barel!
Das Klassement!

Nicks Fahrt!

Weltcup Downhill in Maribor!

Heute 13.15 Live auf freecaster.tv!
Nick Beer in der Quali auf Platz 10!

Komplette Rangliste der Quali:
http://62.50.72.82/ftpuci/ftpsportelectronic/ftptouci/MTB/2009/34974_RiderResult_DHI_ME.pdf

http://freecaster.tv/MTB

Gössenberg-Challenge!

Vorige Woche in Ösiland:

Ein Wanderer


eine Stockente


eine Marathonjoggerin


und ein Hobbyfreerider


lieferten sich ein erbittertes Duell vom Gössenberg rauf gegen den Pleschnitzzinken!


Rennbericht:
Der Wanderer gab schon nach wenigen Höhenmetern auf, zusammen mit der Stockente noch mit 10 Minuten Vorsprung gestartet, erwies sich die Steigung als zu anspruchsvoll. Da waren es nur noch Drei!
Die Joggerin verabschiedete sich schon bald vom Freerider und schloss nach kurzer Zeit zur Stockente auf und die Zwei erklommen zusammen den Zinken.
Der Radler hatte eine schwere Last hochzuschieben musste aber nicht soviele Höhenmeter wie die Fussgänger zurücklegen und sauste schliesslich einem ungefährdeten Sieg entgegen!

...und zum Fest spielten die Jungs auf!

(Probiert mal dem Kleinen ins linke Auge zu schauen;)

20.06.2009

Kruzifix!


Verblödete Ösipolizei 155.-- Euro Busse wegen einbisschen zu schnell Fahren und dem scheiss Pickerl welches vor 2 Tagen abgelaufen ist! Fluch, Fluch, Fluch! Bei der Heimreise die Touristen büssen und verärgern, dass passt doch nicht zum Tourismusland Österreich:(

19.06.2009

Hackelbergtrail gestern und Leogang heute:)

So endlich sind wir den legendären Hackelbergtrail gefahren, da gibts nur eins oben top unten flop! Dank unserem Guide Alex (Busslishuttle) konnten wir den gesamten Trail fahren. Oben im offenen Gelände über Bergwiesen :) und ab der Mitte megatechnisch und wurzli durch den Wald:(
Heute bei Regen in Leogang, war ganz witzig.
Babsi (mit Gambler) und Roli auf dem Reiterkogel ob Hinterglemm!
-37500

17.06.2009

Bleger in Österreich!


Sooo die Hosenschisse vor der ersten Fahrt heute;) und dann volle Pulle Bähnlibiken, so geil! Schnell was Essen, dann Babsi 2 x runter und wieder ich, hä häääää so könnte es ewig weitergehn!
-33000

15.06.2009

Ferien-Europameister!

Hei Leutz
Ich melde mich mal aus den Ferien, aus dem schönen Ösiland, wo es von Downhill- und Freeridestrecken nur so wimmelt:)
Ich war in Schladming und jetzt Hinterglemm, weiter gehts noch nach Leogang und vielleicht noch nach Wagrain.

Und hier noch das wichtigste vom Wochenende!
Nick Beer wurde gestern Europameister der Downhiller, lest und guckt mehr hierzu da:
http://www.frontlinemag.net/news.php?news_id=786


und da:
http://www.ride.ch/website/news.php?id=5080

Berichte in der Jungfrauzeitung:
http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/95341/?searchtext=beer

http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/95431/?searchtext=beer

freecaster:
http://freecaster.tv/mtb/1008317/nick-beer-german-interview-2009-european-dh-champion?page=2

08.06.2009

Weltcup in Schottland Links!

ride.ch
http://www.ride.ch/website/news.php?id=5070

Caluori Blog:
http://www.ride.ch/website/ridernews.php?id=5067

Frontline:
http://www.frontlinemag.net/

radsport.ch
http://06.live-radsport.ch/details_14279/BikeWeltcup_Fort_William__Wettkampftag_Gute_Resultate_fuumlr_Scott_11_Team.html?PHPSESSID=57fd78851db04baca32223b3f9e55379

06.06.2009

Weltcup in Fort William (GBR)

Nick Beer belegt in der Quali den 25. Rang und Marcel nach seinem "No-Chain-Race" in Verbier den 68. Platz. Die Beer Bros sind wieder mal das Mass aller Dinge im Vergleich mit dem Rest der Schweizer. Nick verlor gute 14 Sekunden auf den "Local" Gee Atherton, Marcel deren 24. Mit welchem Reifendruck Nick wohl gefahren ist nach seinem Platten in Verbier, Fort William ist gemäss Rob Warner (Kommentator Freecaster) der härteste WC-Track der Welt!


Link zur UCI-Website Livetiming:
http://www.uci.ch/templates/BUILTIN-NOFRAMES/Template3/layout.asp?MenuId=MTU0MjY&LangId=1

Morgen Live auf Freecaster, sicher spannender als der F1 Grand Prix:

05.06.2009

Berglauf und Saxetentschänel!


Meine Frau trainiert für den Berglauf und ich für den Downhill! Sie springt den Abendberg rauf und runter nach Saxeten, ich hole sie ab und nehme natürlich meinen Hobel mit um es anschliessend ordentlich krachen zu lassen:)
-16500