18.02.2012

Die volle Breitseite!


Eine "repräsentative Umfrage" von 60 jährigen und ohne Einbezug von Bikenden!
Das hätte Herr Bernhard bei seinem "reisserischen" Titel berücksichtigen sollen!
Mir als Biker und teilzeit Herrchen eines härzigen mittelgrossen "Pudels", kommen auf jeden Fall, bei meinen "Ausritten" durch den Wald relativ wenig (geschätze 5%) Leute in dieser Altergruppe entgegen. Und wenn, dann hab ich noch nie ein böses Wort von denen gehört.


Der Wald bringt den Besitzern wohl zuwenig Bares ein!
So wie das im Moment aussieht wollen gewisse "Beteiligte" mehr Kohle bei der Waldbewirtschaftung herausholen.
Müssen in Zukunft die Pilzler und Beereler dem Waldeigentümer eine Entschädigung für die gesammelten Esswaren bezahlen? Die Jäger das Kilo Reh, Hirsch oder Gämse Totgewicht berappen? Wenn ich, was ja noch erlaubt wäre, zu Fuss unterwegs wäre, ich über eine Wurzel "schtogle" und mir das Bein breche. Muss das der Waldwegbesitzer/Wegunterhalter im Gegenzug meine Spitalrechnung bezahlen? Könnten wir Biker und Hündeler uns in Zukunft, bei uns wohgesinnten Waldbesitzer einkaufen und in deren Wälder weiterhin unser "Unwesen" (gemäss der Umfrage) treiben?
Ja wenn soviele Regeln das Leben im Wald bestimmen sollen, dann gäbe es ja eben soviele Pflichten. Ob die Revision des Gesetzes in dem Fall Sinn macht ist ja wohl mehr als fraglich. Das Ganze wird langsam zu einem riesen Theater. In anderen Kantonen ist das verschärfte Gesetz, so wie es bei uns jetzt auch beabsichtigt ist längst in Kraft. Zum Glück ohne grössere Auswirkungen auf das Biken. Weil das Gesetz schlicht und einfach nicht umsetzbar ist!

Hier noch einpaar Artikel mehr zum Anklicken:
tagesanzeiger.ch

ride.ch

bernerzeitung.ch

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