30.10.2012

Waldvignette im Kanton Bern?!

Eine freiwillige Waldvignette für die diversen Waldbenutzer. 
Für 20.-- Franken im Jahr kann der Biker, Hündeler oder Fussgänger bei den Berner Waldbesitzern eine Saisonkarte für die Benutzung der Waldwege kaufen. Was mit dem Obulus dann angestellt wird kann dem Artikel aber leider nicht entnommen werden. Einzig, dass das Geld in den Fonds "Wald und Tourismus" fliesst. Gehören die Wege welche durch die Wälder führen überhaupt den Waldbesitzern? Übernimmt der Waldbesitzer die Pflege der Wege, welche ja in den meisten Gebieten durch die Gemeinden gemacht werden? Wie ist das bei Haftungsfragen? Wenn es mich über den Lenker schmeisst, bin ich mit der Vignette versichert? Dürfen die Waldeigentümer dann noch Waldwege sperren, wie im Moment in der Region Thun? Brauch ich keine Robidog-Säckli mehr wenn ich mit Bänzli unterwegs bin;)
Fragen über Fragen! Ich denke, wenn ich als Biker und Hündeler die Vignette kaufe und auf mein Bike klebe, dann zeige ich meinen sehr guten Willen dem Waldeigentümer gegenünber. Mit der Hoffnung, dass das Geld auch wirklich am richtigen Ort eingesetzt wird.

Wie die Vignette bestellt werden kann sieht man auf der Website (www.bwb-pfb.ch) auf den ersten Blick allerdings nicht! Ja nun ich schicke dem Herrn Flückiger meine Bestellung  direkt auf sein Mail:)
Also okay ich hab den Link für die Bestellung inzwischen gefunden: http://www.bwb-pfb.ch/shop-laden/

29.10.2012

Thuner Bike-Posse Teil Funfhundert!


Hier gehr es direkt zum Blick-Link: http://www.blick.ch/news/schweiz/hass-auf-mountainbiker-id2086154.html

Todesfalle im Wald Hass auf Mountainbiker

Die begeisterten Downhiller Martin Luginbühl und Adrian Gerber sind einem Biker-Hasser in die Falle getappt. Jetzt ermittelt die Polizei.

Rasante Abfahrten über Stock und Stein. Seit Jahren sind Martin Luginbühl (35) aus Thun BE und Adrian Gerber (22) aus Heimberg BE begeisterte Down­hill-Biker. Doch was nun passiert ist, können sie immer noch nicht glauben. Ein Biker-Hasser spannte Schnüre zwischen Bäumen – und Luginbühl raste voll rein. «Der wusste genau, was er macht. Er hätte mich töten können», so Martin Luginbühl.
Geschehen ist es am Sonntag vor einer Woche, um 17.20 Uhr. Luginbühl und Gerber rasen mit bis zu 50 km/h durch den Wald oberhalb von Hilterfingen BE am Thunersee. «Die Schnüre waren an einer Stelle gespannt, an der man keine Chance hat, sie zu sehen», sagt Luginbühl. «Ich wurde am Brustkorb getroffen. Die zweite verhedderte sich im Vorderrad. Zum Glück wurde ich nicht verletzt.» Nach dem ersten Schock rufen die Biker die Polizei. «Sie haben die Schnur entfernt und mitgenommen.»
Die Polizei nimmt den Vorfall ernst. «Die Ermittlungen sind eingeleitet. Die Täter bis jetzt aber unbekannt», sagt Corinne Müller, Sprecherin der Kantonspolizei Bern.
Die Waldstrecke ist bei vielen Bikern der Region beliebt. Aber: Es ist eine inoffizielle Strecke, wie die vier anderen in der Umgebung auch. Seit Jahren kämpfen die Biker um einen offiziellen Bike-Trail, bislang ohne Erfolg.
Mitte August trifft es Adrian Gerber bei Heiligenschwendi BE, auf einer anderen Strecke bei Im Saali. «Kurz nach dem Start fuhren wir über versteckte Nagelbretter. Zum Glück ist nichts passiert!»
Als die Biker kurz anhalten, schon der nächste Schock: «Nur wenige Meter weiter war zwischen zwei Bäumen in Halshöhe ein Draht gespannt. Der hätte bestimmt nicht nachgegeben.» Auch dieser Fall ist bei der Polizei bekannt. Und ungeklärt.
Quelle: Blick vom 29. Oktober 2012

28.10.2012

Gepfeffert!

Am Samstag haben wir im Bifing für die Bewirtung der Gäste gesorgt:) Nachher durften wir die Reste zusammen essen!


Ich war auch für das Falten der Servietten zuständig;)

Von Samstag auf Sonntag ist der ersten Schnee in dieser Saison gefallen. Nur ein Schäumchen zwar...

aber es reichte locker zum Bauen des grössten Schneemanns in Matten!

Ich habe mich mit einem Kleineren zufrieden gegeben.

So und jetzt noch zu den wirklich wichtigen Dingen:
Warum will ein Waldbesitzer denn unbedingt Wald besitzen? Das Ganze kostet ja soooo viel und alle wollen einem nur Böses antun. Niemand hilft beim Unterhalt, sie müssen die Wege selber pflegen, Bäume fällen und die bösen Biker, Reiter und Hündeler kontrollieren. Die Allgemeinheit will dafür keinen Rappen bezahlen! Mein Tip entweder den ganzen Wald roden oder verkaufen!

26.10.2012

Misty Morning!

Der Morgen war wirklich sehr neblig. Etwa 30 Meter Sicht, aber kalt war es nicht unbedingt. Ich hab geschwitzt wie ein Eisberg in der Wüste!

Dann auf 1200 Meter über Meer die ersten Sonnenstrahlen:)

Blick ins Saxetental. Höher ging es Heute leider nicht, weiss nicht ob es am Bierkonsum von Gestern Abend nach dem Tennis lag?

Hab mal wieder den Runkeeper eigeschaltet, ich wollte unbedingt noch die 1000 Kilometer knacken. In Wirklichkeit bin ich natürlich schon viel mehr gefahren in diesem Jahr!

Aber für so eine Mail tut man (fast) alles;)

1,000 kilometers!
Congratulations! You've been crushing your workouts, and your hard work and dedication have paid off. So, how far is 1,000 kilometers?
  • 2,487 laps around a track
  • 10,000 soccer field lengths
  • 20,000 Olympic pool lengths
Impressive, right? We think this achievement is pretty cool, and it's important to celebrate the milestones along the road to your goals. So, why not celebrate with friends? Tell your friends you crossed the 1,000 kilometer mark!

25.10.2012

Zwischenspurt!




So noch schnell mal zwischendurch ein kleines Filmchen drehen. Ganz alleine im Wald, aus geschätzten 10 Minuten Filmmaterial auf 20 Sekunden geschrumpft! Mit super Gitarrenrock unterlegt, natürlich auch aus eigener Produktion. Mit absolut minderwertigen Bearbeitungsprogrammen zusammengefrickelt. Aber lieber schnell und schnörkellos wie nach Jahren immer noch nicht fertig gäll!

24.10.2012

Specialized Stumpjumper EVO 26" getestet!



Specialized Stumpjumper FSR EVO

All-Mountain/ Enduro Fully, die Eierlegendewollmilchsau?

Seit knapp einem Jahr prügle ich mein Stumpi EVO die Trails runter! Von der ersten Fahrt an hab ich mich in das Low-Budget Bike verliebt. Draufsitzen und wohlfühlen! Das Bike kommt perfekt ausgerüstet aus der Box. Breiter Lenker, griffige Reifen, Teleskopsattelstütze und Kettenführen gehören zur Serienausstattung. Gefedert wird das Fully von einem Fox RP2 mit Autosagventil und einer Rock Shox Revalation Dual Air Gabel ohne Absenkfunktion. Des Weiteren sind Bremsen, Schaltung und Antrieb von SRAM verbaut und Specialized Parts wie die Laufräder (DT Swiss), Reifen, Sattel, Lenker/ Vorbau Kombi und die geniale Command Post Sattelstütze.
                                                                                   
Die Abstimmung der Federelemente ist kinderleicht, jedoch musste ich zum Befüllen des Dämpfers per Autosagventil etwa 10 Kilo Zusatzgewicht mit auf den Sattel packen. Die Gabel hat einen Kleber mit Abstimmhilfe auf dem Tauchrohr. Hier müssen mit der + und – Air, 2 Luftkammern in der richtigen Reihenfolge befüllt werden.
Die Command Post Sattelstütze hat 3 Stufen. Ganz ausgefahren (125 mm) für den Uphill, eine Zwischenposition (70 mm) für das Trailfahren und ganz unten für die Abfahrt.

Der Rahmen wurde für das 2012 er Stumpi EVO neu entwickelt. Während dem man im letzten Jahr einfach den normalen Stumpjumper auf 145 mm Federweg hinten aufbohrte, kommt das neue mit flacherem 67 Grad Lenkwinkel und 74 Grad Sitzwinkel daher.

Defekte/ Verbrauch:
-Felge Vorderrad ersetzt nach üblem Sturz nach einem Sprung
-Lenkergriffe
-Kettenführung ohne Bashguard
-Bremsbeläge hinten und vorne
-Hinterreifen
-Plastikflaschenhalter gebrochen
-Lager der Hinterradnabe waren schon nach 3 Monaten defekt

Uphill:
Im Vergleich zum Vorgänger (Commencal Meta 6) geht das EVO den Berg rauf wie eine Gämse. Absolut leichtfüssig, auch ohne Absenkfunktion der Gabel. Das Cockpit steigt nur unter extremster Steilheit des Geländes. Die 10-fach Übersetzung mir der 2-fach Kurbel vorne reichen völlig aus. Das Bike kann getrost auch für Tagestouren mit zig tausend Höhenmetern verwendet werden.

Abfahrt:
Ist der Gipfel erreicht, sieht man erst richtig was in diesem Bike steckt. Ob flowige Singletrails oder steile, technische, verblockte Wege, hier setzt mein Fahrkönnen die Grenzen. Der recht flache Lenkwinkel wirkt sich hier positiv auf das Fahrverhalten aus. Der Radstand ist nicht zu lang um den Bike die Verspieltheit zu nehmen, aber auch nicht zu kurz um in schnellen Passagen flattrig zu wirken.
Auch vom Bikeparkbesuch lässt sich das Stumpi nicht abschrecken. Solange die Drops nicht zu hoch sind. Auf einer gepflegten Freeridestrecke sind dem Fahrer fast keine Grenzen gesetzt.


Fazit nach Dauertest:
Das Bike hält was es verspricht, nämlich Fahrspass pur! Das perfekte Bike für Touren, All-Mountain/ Enduro bis gemässigte Freerideeinsätze. Die verbauten Parts sind dem Verkaufspreis entsprechend, nichts spezielles, funktionieren aber für den Einsatzbereich bestens.
Mein erstes Specialized hat mich überzeugt, das Stumpjumper EVO ist ein Bike für fast jedes EinsatzgebietJ

Ich hatte auch die Möglichkeit den Stumpjumper 29er zu testen. Was für mich (zum Glück) absolut nicht funktionierte. Im direkten Vergleich ist das 26er Bike viel verspielter und agiler, zudem die Sitzposition noch mehr im Bike drin. Im Uphill spürte ich auch keine eigentlichen Vorteile.
26 Rules!

23.10.2012

Revision BLM (Lauterbrunnen-Grütschalp) während 3 Wochen!

http://www.bahnonline.ch/wp/51946/bergbahn-lauterbrunnen-muerren-blm-revision-22-oktober-9-november-2012.htm

Bergbahn Lauterbrunnen – Mürren BLM: Revision vom 22. Oktober – 9. November 2012

Aus diesem Grund wird der Betrieb der BLM zwischen Lauterbrunnen und Mürren von Montag, 22. Oktober bis und mit Freitag, 9. November 2012 während 3 Wochen durchgehend eingestellt.
Reisende von und nach Mürren benützen in dieser Zeit bitte den Bus zwischen Lauterbrunnen und Stechelberg sowie die Schilthornbahn zwischen Stechelberg und Mürren.
Ab dem 10. November verkehrt die BLM wieder nach Fahrplan.

21.10.2012

Der besten 2 Stunden!

Unerwartet verbrachte ich die nahezu besten 2 Bike-Stunden des Jahres:)

Die Frauen schlenderten mit dem Hund durch den Ballenberg und ich wollte die neu gebauten Sachen auf dem Biketrail Schwanden Brienz auschecken.

Das Stumpi lief zur Hochform auf. Da stand auch schon Trailchef Roli auf dem Parkett. Mit der falschen Ausrüstung freilich;) Der geglaubte Schaden an einem Northshore wurde in unserer Unkenntnis Gestern beim Trailbautag schon repariert!



"Das ischd den miin Wäg da!!!"


Der ganze Trail:)

Also was nun? Roli hatte einen der besten Einfälle in seinem Leben: "Ich shuttle dich an Gummen!"

Und  so schön ist es da oben, wie wir ja alle wissen:)


Der absolute Holy Trail:)
Ich hasse überlange Bikefilme! Aber ich konnte mich in diesem Fall einfach nicht kürzer fassen! Es war so schööööön da runterzubrettern:)


Dann noch ein Highlight! Zum Znacht schmorten wir den vor 10 Tagen eingelegten "Suuren Mocken"!
Den hatte sich Roli aber auch verdient!

Die Gäste versuchten sich am Kartoffelstock "à la Rene Schudel" (mit feinem Rauchgeschmack). Was sehr gut gelang;)

20.10.2012

Bergvelo-Trailbautag!

Voll beladen! Rolisis RAV zum bersten voll mit Werkzeug und Fressalien!

Eine illustere Truppe aus etwa 15 Männern und Frauen, war zum herbstlichen Trailbautag anwesend!

Auch aus der Region Thun kamen Carola, Ürsu und Ädu zum Mithelfen:)

Tom und Menk gaben dem unfahrbaren Double ganz unten Saures!

Später bauten wir gleich 2 neue Doubles.



Und es funktioniert!

Trail- ääääh Brätelchef Roli hatte beim Bedli alles im Griff! Danke für die Bewirtung und den feinen Hörnlisalat.



Holzfäller Bürgi in seinem Element!

Der "Dirt-Gap" bekam, unter der Leitung von Rob eine neue stabilere Landung.

Und Herr Bürgi in seinem zweiten Element;)

Zum Tagesabschluss genossen wir noch ein kühles Blondes in der Jungfraubräu. Peter "der Braumeister" Margowski offerierte uns ein Bierchen und alle waren mit dem Geleisteten hoch zufrieden:)

19.10.2012

Hundstag!

Grabende Hunde können ganz schön Schaden anrichten;)

Besser ist Bänzli als Wachhund eingesetzt. Gib Laut wenn einer zu Nahe kommt!

 Diese "Geländeanpassung" geht auch als Trockenbiotop durch!



 Start zur wilden Hatz!

Und weil es so schön war gibt es gleichmal noch einpaar Gudis:)

"Möglichkeiten für Mountainbiker"!

Schön fies! Den Schülern die OL-Posten so verstecken, dass sie sicher nicht gefunden werden;)

Mit Dieter (Lehrer, Gleitschirmpilot und Biker) den Abendberg hochgetretten und dann wieder mal den alten Weg nach Wilderswil runter gedüst;)

Schritt für Schritt geht es am Hasliberg voran.

Das erste offizielle Statement, dass man am Hasliberg die "Mountainbike-Möglichkeiten" ausbauen will:) Das steht Heute im Berner Oberländer. Das freut doch die Biker, wenn sowas vor der Haustüre passiert. Und einbisschen "Konkurrenz" zum geplanten Bau der Bikestrecke Grütschalp-Lauterbrunnen kann ja auch nicht schaden.

17.10.2012

Den Kübel kauf ich mir:)

Transition "Klunker" Nachbau der Kultbikes aus den Seventies!

Nachbau der Ur-Mountainbikes, mit Singlespeed und Rücktritt, ohne Vorderbremse!



Den Hund für mein Video hab ich schon, den Schnauz lass ich mir dann auch noch wachsen. Oder reichen Kottletten auch;)

Der Preis für das Hippie-Bike mit Downhillreifen beträgt 648.--

Der Stahlrahmen und die solide Ausstattung treiben das Gewicht auf 14.5 Kilo.

Also in Zukunft seht ihr mich mit diesem Kübel auf den Trails:)


Lars N Bars gets Klunking on Pinkbike

15.10.2012

Rote Köpfe in der Sendung "Schweiz aktuell"!

Schweiz aktuell vom 15.10.2012

Mit 70 Sachen durch den Wald knallen:) Dem Mann aus dem Wald kommen fast die Tränen weil ein "Baum" (Stammdurchmesserchen 12 Zentimeterchen) "gefällt" wurde. Die schwarzen Schafe werden zur Rechenschaft gezogen. Mit Nagelbrettern und auf Kopfhöhe gespannten Drähten.
Wenn irgendwann mal ein Biker "geköpft" würde, dann kriegt dann die Burgergemeinde aber wirklich Haftungs-Probleme. Dann werden sie dann definitiv zur Kasse gebeten. Es wird dann nicht von Bikern welche ihre Geräte nicht im Griff haben berichtet sondern von der Burgergemeinde welche ihre Burger nicht im Griff hat. Wenn ich das Wort Haftung nur schon höre!? Wenn im Hilterfinger-Wald ein Wanderer auf dem Wanderweg stürzt und sich an einem Baum am Wegrand den Schädel einschlägt, was passiert dann? NICHTS! Der Fussgänger wird wieder zusammengeflickt und Fertig! Da wird wohl kaum dem Gemeindepräsidenten von Hilterfingen die Rechnung für Rettung und vom Spital zugeschickt, weil er ja für den Stolperstein auf dem Weg in seinem Wald zuständig ist. Der Fussgänger ist  absolut selber Schuld für sein Verhalten und genau so ist es auch beim Biker. Das Haftungs-Theater ist ein immer wieder vorgeschobener Grund um Angst zu verbreiten.
Thuner-Biker tut euch endlich zusammen, erbringt den Nachweis, dass es legale Bikestrecken braucht. Hört auf mit dem Mythos Whistler und seid freundlich mit den Behörden und Eigentümern der Wälder! Es bringt nichts, wenn jeder sein eigenes kleines Süppelchen kochen will.

Bericht im Frontline Magazin:
http://www.frontlinemag.net/2012/10/welch-ironie-ein-gastkommentar-zum-kleinkrieg-in-den-thuner-waldern/

14.10.2012

Helferfest Bergvelocup!

Das Bild des Tages: Rübe auf dem Velo! Wenn auch auf einem Flyerverschnitt. Macht nichts Rübe wir sind stolz auf dich:)

Däns Shuttledienst hatte mit den 10 Bikern ein leichtes Spiel. 2 Gruppen und sich immer an die Höchstgeschwindigkeit haltend fuhren wir gemütlich von halb 2 bis um 4 Uhr.

 Unsere Spielgeräte:)

 Später dann in Schwanden im Gastgarten der Jungfraubräu:)


Noch später "verzogen" wir uns dann in die Brauerei. Die leckeren Bratwürste waren im Nu gegessen.

Die Weinbauern unter sich;)


Danke nochmals für den Einsatz am Bergvelocup 2012 und Peter für die freundliche Bewirtung in der Braui:)