27.02.2013

Riem Bike stellt aus!

Der Schnee schmiltz und die Tage werden wieder länger! Die Bikesaison steht vor der Tür:) Riem Bike lädt zur alljährlichen traditionellen Frühlingsausstellung am 13. und 14. April ein!

25.02.2013

Neues von Quick Nick Beer!

Nick Beer ist bereit für dir kommende Downhill-Saison. Das gefällt uns doch sehr! Hoffentlich schafft Nick im 2013 den Sprung unter die Top 10 der Welt. Wir drücken alle die Daumen!

 

Link zum Artikel in der Jungfrauzeitung: http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/123033/

 

Noch mehr Konstanz in der nächsten Saison

Nick Beer aus Matten beendete den Downhill-Weltcup 2012 auf dem 14. Schlussrang. In der nächsten Saison will er konstant in die Top Ten fahren.

«Ich will in dieser Saison dort weitermachen, wo ich letzte Saison aufgehört habe», sagt der Downhiller Nick Beer. Momentan steckt er noch in der Winterpause, und die ersten Weltcuprennen finden erst in über drei Monaten statt. Trotzdem liegt der Fokus bereits wieder auf den Rennen, und die Krafttrainings werden wieder vermehrt durch Trainings auf dem Bike ersetzt. Die meisten Downhillfahrer legen nach dem Weltcupende im Herbst erst einmal eine Pause ein. «Das Biken ist sehr intensiv und die wenigsten fahren das ganze Jahr über Rennen», erzählt Nick Beer. Auch er beschränkte sich in den Wintermonaten auf regelmässiges Krafttraining und – wenn es das Wetter zuliess – auf Rennvelotrainings. Erst jetzt, im Februar, beginnen für ihn langsam wieder Downhilltrainings. Um einigermassen vernünftige Trainingsverhältnisse zu haben, reist er diese Woche zu seinem Teamkollegen Gianluca Vernassa, der in San Remo (Italien) wohnt. Dort gibt es eine beliebte Downhillstrecke, auf der Fahrer von nah und fern trainieren.

«Vielleicht attackierte ich in der letzten Saison in ein paar Rennen fast zu stark», sagt Nick Beer. Er stürzte in zwei Weltcuprennen, blieb aber unverletzt.
«Vielleicht attackierte ich in der letzten Saison in ein paar Rennen fast zu stark», sagt Nick Beer. Er stürzte in zwei Weltcuprennen, blieb aber unverletzt.

Zwischen der Schule nach Italien
Nick Beer holt momentan parallel zu seiner Downhillkarriere die Berufsmaturität nach. Die einjährige Ausbildung beinhaltet jeweils zwei Tage pro Woche Schule, Montag und Dienstag. Das heisst, er reist Dienstagabend nach Italien ab und kommt Sonntagabend wieder zurück in die Schweiz, um am Montag die Schule besuchen zu können. Ende März wird er nochmals nach Italien – nämlich in die Toscana – reisen, um dort ein paar Tage auf dem Bike zu verbringen. In der Nähe des toskanischen Dorfes Massa Marittima trainiert er ziemlich oft, denn seine Eltern organisieren dort Bikeferien und verbringen mehrere Monate pro Jahr in Italien. Für ihn bietet diese Gegend ein optimales Trainingsgelände. Er kann sowohl Ausdauer wie auch Downhill trainieren. Nebenbei leitet er Biketouren und führt Biker durch die vielseitige Landschaft der Toscana. Gelegentlich kommen sogar ganze Biketeams dorthin, um zu trainieren. So wird vom 23. März bis am 30. März das iXS-Pro-Team ebenfalls dort vertreten sein. Für Nick Beer ist es ein optimaler Trainingsort in gewohnter Umgebung; seit Jahren verbringt er regelmässig mehrere Wochen dort.
Noch mehr Konstanz
Letztes Jahr fand das erste Weltcuprennen bereits im März statt. «Das war eigentlich zu früh für alle Fahrer», resümiert Nick Beer. Trotzdem sei er zufrieden gewesen mit seinen Resultaten zu Beginn des Weltcups. «Generell bin ich derjenige, der während des Weltcups im Vergleich zu den anderen Fahrern immer schneller wird», so der Mattner. Am Schluss der Saison zeigte er die besten Resultate. Etwas ärgerlich waren zwei Stürze im Weltcup, die ihn wichtige Punkte gekostet haben. «Ich fuhr bei beiden Rennen eine gute Quali. Vielleicht attackierte ich danach fast zu stark», sagt er rückblickend. Gegen Ende der Saison konnte er dies verbessern und somit wurden auch seine Resultate besser. Er fuhr in Norwegen auf den 5. Rang und ergatterte sich somit noch einen Podiumsplatz; im Downhill gelten die ersten fünf als Podest. Die Top-Ten-Endklassierung bleibt auch in der kommenden Saison ein Ziel von Nick Beer, und er möchte regelmässig Podiumsplätze fahren. Ein bisschen mehr Konstanz würde ihm den gewünschten Erfolg bringen.

Obwohl er in diesem Winter parallel zu seiner Downhillkarriere noch bei der Ruag als Sachbearbeiter arbeitet und eine zusätzliche Ausbildung macht, sei das Wintertraining bei ihm nicht zu kurz gekommen. «Ich war sogar mehr im Kraftraum als andere Jahre», erzählt er. Er denkt daher auch, dass er bis Ende Juni sicher keinen Trainingsrückstand auf die anderen Fahrer hat. Die ersten beiden Weltcuprennen werden jedoch stressig für den Biker aus Matten: Genau dazwischen finden die Abschlussprüfungen statt. Auf den Tag nach der letzten Prüfung freut er sich schon jetzt: «Dann kann ich mich endlich wieder voll auf Downhill konzentrieren», so der Mattner.

21.02.2013

Eppa eis Schiiferien:)

Zuerst mal das Positivste vorneweg: Das Zusatzabi für Beatenberg Hohwald und Niederhorn kostet CHF 120.-- wenn man das Abi der Jungfrauregion hat:) Absolut der Hammer und empfehlenswert!

Anikin war sehr motiviert! Sie will immer sofort in die Enzian-Bar. Von wem  sie das wohl hat;)


Sehr sauber! Backcountry fahren mit dem Einheimischen:)


 
Besser als Schlitteln! Schifahren mit Reef:) Und dann ntürlich sofort in die Enzian-Bar:)

Immer diese Touristen;)

Hat der Mönch eine Mütze, ............................. Und was wenn alle gemützt sind?

Und das muss ja auch noch erwähnt werden;)

Langlaufen war natürlich auch noch angesagt. In Hofstetten wo die Loipe immer super präpariert ist. Bänzli hat wie immer vollgas gegeben und zwischendurch auch in die Spur geschissen;)

Während wir uns auf der Loipe die Lungen aus der Brust gepustet haben, sind Anikin und Selina im Bifing hoch zu Ross in der Reithalle rumgetrabt.

Weil wir uns das alle verdient haben, gabs mal wieder Lamm und...

Wildschwein am Knochen! Der Gourmet-Koch lässt grüssen;)

16.02.2013

Heliskifahren im Wallis!


Landung auf der Ebnefluh.


Unser Bergführer Werner (72 jährig) in der Abfahrt von der Ebnefluh.


Auf dem Petersgrat waren Scharen von Schneesportlern und Helikoptern unterwegs;)





"Mittagspause" auf dem Petersgrat


Der Peter aus Graz. Macht im Moment gerade seinen Doktor bei uns in der Schweiz. Ein netter Typ:)


Auch den obligaten Highsider gab es noch.

Blatten im Lötschental. Das Ziel des unvergesslichen Skitages.


14.02.2013

Der Klunker ist da:)

Transition Klunker: Mit Rückrtitt und schickem Kettenschutzblech:) Sieht unglaublich agil, schnell und wendig aus oder? Die Trails sollen sich sofort vom Schnee befreien! Mal schauen wie ich mit nur einem Gang so den Berg hoch brause;)

Soooo schweinekalt war es Heute Morgen wieder mal:(

Die Sicht war am Anfang ja noch ganz okay! Dann zog aber ein Scheier über die Sonne und die Sicht wurde miserabel:(

Aber Mann beisst sich natürlich trotzdem durch, wenn der Herr sich schon so nahe am Schilthorn befindet.

Beim raufgondeln war die Sonne noch ganz schön am Strahlen:)

Neben der Piste waren die Verhältnisse "zerfahren". Bin wohl einen Tag zu spät dran gewesen.

11.02.2013

Der Eymann!

Link zum Artikel:
http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/123247/

Mountainbike  |  11. Februar 2013

Eymann wagt einen Neustart


Der Interlakner Mountainbiker fährt neu in «einheimischen Farben» und hat einiges bei seinen Trainingsmethoden umgestellt.
Daniel Eymann bereitet sich auf Gran Canaria auf eine harte Saison vor.
Daniel Eymann bereitet sich auf Gran Canaria auf eine harte Saison vor.
Foto: Eingesandt

Nach einer verletzungsbedingt durchzogenen Saison 2012 hat der Interlakner Mountainbiker Daniel Eymann einiges umgestellt und diverse Optimierungen in seinem Training sowie der Saisonplanung vorgenommen. Auch beim Material gab es Veränderungen – so wird der 23-jährige Cross-Country-Spezialist in der kommenden Saison im Trikot von Imboden Bike aus Lauterbrunnen an der Startlinie stehen. «Die vergangene Saison hat recht gut begonnen», rekapituliert Eymann, «doch gerade als ich für die wichtigen Weltcuprennen in Form kam und mir beim Hors-Categorie-Rennen im Ötztaler Heimging die ersten Weltranglistenpunkte der Saison sicherte, stürzte ich innert drei Tagen zweimal heftig. Danach konnte ich aufgrund der starken Rückenschmerzen mehrere Wochen nur sehr begrenzt trainieren».

Dieser Trainingsrückstand schlug sich auch in den Resultaten nieder und so konnte der Bödeler nur noch bei einzelnen Rennen an seine guten Ergebnisse aus dem Frühjahr anknüpfen. Zwar sicherte er sich in der inoffiziellen Gesamtwertung im Sprint-Weltcup den 32. Rang, in den olympischen Cross-Country-Rennen war er jedoch weniger erfolgreich, da die Rückenbeschwerden immer wieder zurückkehrten. Erst im Spätsommer waren wieder beschwerdefreie Trainingseinheiten möglich, und so schaffte es Eymann in Mount Sainte Anne (Kanada) zum ersten Mal in einem Elite-Weltcuprennen in die Punkteränge.

Mit neuem Team ins 2013
Bereits Mitte Saison 2012 kündete der Hauptsponsor des Teams um den Interlakner Mountainbiker den Ausstieg aus dem Spitzen-Rennsport an, und so sah sich der Rookie gezwungen, für die kommende Saison ein neues Team zu suchen. Nach anfänglich vielversprechenden Gesprächen mit Teams aus dem In- und Ausland machte sich jedoch schnell Ernüchterung breit. Namhafte Verträge liefen nach den Olympischen Spielen in London aus, was zu grosser Verunsicherung und auch zum Rückzug renommierter Racing Teams führte. Viele Weltcup-erprobte Athleten standen vor einer ungewissen Zukunft – so auch der Berner Oberländer, dessen Bemühungen letztlich zu einem Vertragsabschluss mit Imboden Bike führte. «Mit Werner Imboden kam ich eher zufällig ins Gespräch, doch er und sein Team von Imboden Bike Lauterbrunnen sind hoch motiviert, etwas Neues auf die Beine zu stellen. Das hat mir von Beginn weg gefallen», erläutert Eymann diese Phase.

In der kommenden Saison wird Eymann nun also für den Lauterbrunner Bike Shop nationale und internationale Rennen bestreiten und kann dabei auf hochwertiges Material von Specialized vertrauen. Der Bikehersteller hat unter anderem auch den Olympiasieger Jaroslav Kulhavy und den Sigriswiler Christoph Sauser unter Vertrag und Specialized war zudem Pionier der neuen 29-Zoll-Bikes. Die Schrauber-Profis von Imboden Bike werden für das perfekte Setup und die zuverlässige Wartung des ultraleichten Carbon-Mountainbikes garantieren.

Europameisterschaften in Bern
Die Ziele für die Saison 2013 hat sich Daniel Eymann hoch gesetzt. Vom 20. bis 23. Juni finden in der Stadt Bern und auf dem Berner Hausberg Gurten die Europameisterschaften im Mountainbike statt. Die Qualifikation für diese Titelkämpfe – praktisch vor der Haustür – sind ein Traum für den Jungstar. «Nach den Weltmeisterschaften 2011 in Champéry wieder eine internationale Meisterschaft in der Schweiz fahren zu können, wäre natürlich super», fügt Eymann an. Der starken Schweizer Cross-Country-Fraktion stehen jedoch für diese Wettkämpfe nur sieben Startplätze zur Verfügung. Als Qualifikationsrennen zählen lediglich die ersten beiden Weltcuprennen. Um diese hochgesteckten Ziele zu erreichen, hat Eymann einiges umgekrempelt. Teamwechsel, neues Material, Verbesserungen im Krafttraining und ein erstes Trainingslager bereits im Dezember – um nur einige Beispiele zu nennen. Die Vorbereitungen laufen nach Plan und stimmen den ambitionierten Vollblutsportler zuversichtlich für den Saisonstart – welcher Ende März im deutschen Bad Säckingen über die Bühne gehen wird.
Pressedienst

10.02.2013

Der Boomerang-Effekt!


Link zum Artikel:
http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Busse-fuer-Thuner-Biker/story/19998048

200.-- Franken Busse für das Befahren eines unbefestigten Weges!? Das zieht es einem als Mountainbiker alle Körperöffnungen zusammen! Wie das wohl gewesen wäre, hätte sich ein Wanderer in den Drähten verhedert, sich verletzt und anschliessend eine Anzeige aufgegeben? Hätte da der Wegeigentümer eine Busse für "Fallenstellen" im Wald berappen müssen? Unglaublich was da so abgeht auf der Verbrecherjagd!


Bericht Bernerzeitung:
"Der Thuner Biker Martin Luginbühl ärgert sich im «Blick»: Vergangenen Oktober wurde er das Opfer von Unbekannten. Diese hatten quer über einen Waldweg in Hilterfingen Schüre zwischen den Bäumen gespannt. Als Luginbühl mit 50 Stundenkilometern auf dieser inoffiziellen Downhillstrecke zu Tale donnerte, erwischte ihn eine Schnur an der Brust, eine andere verhedderte sich im Vorderrad. Der Thuner Biker kam zu Fall, blieb aber wie durch ein Wunder unverletzt. Doch er ist überzeugt: «Derjenige, der diese Schnüre spannte, wollte uns umbringen.» Deshalb erstattete er in der Folge Anzeige auf dem Polizeiposten.
«Das ist ungerechtfertigt»
Doch dieses Vorgehen erwies sich im Nachhinein als Bumerang, wie der «Blick» in seiner Samstagsausgabe schreibt: Martin Luginbühl wurde auf dem Posten 45 Minuten verhört: «Die Polizei wollte mir die Schuld in die Schuhe schieben», so der Thuner, «ich wurde gefragt, warum ich die Strecke überhaupt befahren habe.» Dabei werde diese Strecke schon seit über einem Jahrzehnt von Bikern benutzt, weiss M.L.
Doch damit nicht genug: Jetzt wurde dem Thuner auch noch eine 200-Franken-Busse zugestellt; wegen Velofahrens auf einem unbefestigten Weg. Martin Luginbühl versteht die Welt nicht mehr: «Das ist ungerechtfertigt», sagt er. «Schliesslich fuhr ich nicht querfeldein!» Bezahlt hat er mittlerweile trotzdem, weil er keine Lust auf einen «Rechtskrieg» hat.
Jahrelanger Kleinkrieg
In der Region Thun kämpfen die Biker seit mehreren Jahren für eine offizielle Downhillstrecke. Doch bis heute ohne Erfolg. Die Burgergemeinde Thun war demgegenüber von Beginn an skeptisch eingestellt, aber auch die Burgergemeinde Hilterfingen brach die Gespräche mit dem Verein Bikerpark Thunersee ab, weil seitens des Vereins weder ein genauer Streckenplan noch ein Nachweis für die nötigen Gelder vorgelegt wurde.
Zu schaffen machte beispielsweise der Burgergemeinde Heiligenschwendi auch, dass Waldwege von Bikern illegal ausgeholzt wurden. Nachdem Unbekannte begonnen hatten, Nagelbretter auf der Strecke anzubringen und Drähte zu spannen, wurden die Wege in Heiligenschwendi sogar polizeilich gesperrt."

Hier werden keine Drähte gespannt, dafür schiessen sie auf die Biker im Bikepark in Leogang. Wer ist nun schlimmer dran, die schweizer- oder die österreichischen Mountainbiker;)
http://tvthek.orf.at/programs/2540277-Soko-Kitzbuehel

43!

So geht das mit dem Bühnenoutfit! Ich freu mich auf unseren ersten Oltschibach-Gig:)

Aber zuerst mal "durfte" ich zum mindestens 200sten Mal in diesem S******winter unsere viel zu grosse Terrasse vom Schnee befreien:(

Nun aber zu den schöneren Dingen. Das ist ja vielleicht mal ein absolut geiles Geschenk oder?

Der Gitarrengurt mit Bikereifen passt perfekt zu meiner Lieblingsgitarre:)


 Schwarzwälder Torte a la Babsi zu meinen Ehren.

Sensationell das Überraschungsmenü im Stella in Interlaken. Dazu trinken wir einen Zweigelt aus Österreich:)

Entre: Rindscarpaggio mit Rucola.

Hauptgang: Lamm Entrecote mit Beilgen.

Dessert: Eiercognac-Clace.

 
Bänzli nach der Bobning-Äkkschn am Rugen. Gesehen hat der bestimmt nichts mehr;)

Nach den Outdoor-Strapazen kann man sich ja mal was Wärschaftes gönnen;)

Immer wieder Enzianbar am Hohwald, mit Chäsbrätel und Cheli:)

Anikin auf dem Schneehaufen neben der Enzianbar nach 2 Stunden vollgas Langlaufen!

Pulverschneefahren Hohwald am Beatenberg:)