29.10.2013

Da knutscht mich doch die Regionalplanung!

Sind wir nun wieder soweit!? Als wir vor etwa 7 Jahren mit einer Unterschriftensammlung den Bau von Freeride-/ Downhillstrecken in unserer Region vorantreiben wollten. Nachdem eine Erhebung der Regionalplanung gezeigt hatte, dass sowas bei uns unbedingt gebaut werden soll. Nach 2!!! Jahren der Auswertung kamen die studierten Herren schliesslich zum Schluss, dass die Bikefreaks ihre Strecken doch selber planen, finanzieren und bauen sollen. Nichts war es damals mit der regionalplanerischen Unterstützung.
Nun aber sind ein paar Jahre die Aare runter gespühlt worden und eine neue Mitwirkung wird propagiert.

Im Massnahmenkatalog 2013, steht zum Beispiel das:

Der Hasliberg soll mit einem Flowtrail Angebot die Gäste anlocken!

Am Niederhorn ist eine Downhillpiste geplant! Da war doch schon vor 15 Jahren mal was;)

Lauterbrunnen/ Grütschalp Downhillpiste. Wird im 2014 gebaut ohne Unterstützung der Regionalplanung!

Auch unser Trail in Schwanden macht auf der Karte eine gute Figur! Nach wie vor die einzige Anlage, die den Namen in unserer Region auch verdient. Die "Anlage" in Schwanden Brienz wurde ebenfalls ohne Unterstützung der Regionalplanung gebaut! Das die Axalp hier noch vermerkt ist ja wohl der grösste Witz! Da war ich vor etwa 4 Jahren mal oben. Zusammen mit dem Chef der Alp haben wir mit GPS eine mögliche Streckenführung abgeschritten und das Ganze floss in einen neuen Zonenplan mit ein. In einem Interview mit Pro Naturas Herr Fritschi, hab ich dann gelesen, dass wir frächi Sieche sind! Jetzt haben die doch einen Bikepark (weiss der was das ist?) in Schwanden und dann kommen die auch noch damit! Der neue Zonenplan wurde bachab geschickt. Das war das Ende der Axalp als Möglichkeit.

So dann lest mal da so abgehen soll! "In der Region Oberland Ost sind verschiedene solche Anlagen in Planung." Jawoll!

Es sollen also Vetreter der Scene mit einbezogen werden. Finde ich schon mal nicht eine so schlechte Idee!
Bearbeitungsstand: Realisation gesichert (trifft wohl nur auf die Strecke Grütsch/ Lauterbrunnen zu).
Priorität: Hoch (I LIKE)
Zeithorizont: 2014/2015 (I LIKE too)
*Einwand Blogger: Die Mitwirkung dauert bis am 5. Januar 14, wenn die Auswertung so lange dauert wie das letzte Mal, dann wir das nichts mit 2015!
-Punkt 16-2 und 16-3. Die eine Anlage besteht seit 2007, die andere wird sicher nächstes Jahr gebaut.
-Punkt 16-5, ohne Linienführung wird es wohl schwierig mit einem Trail!?
-Punkt 16-6, Pfingstegg haben wir vor 10 Jahren mal angeklopft!?
-Punkt 16-7, Planalp hatten wir letztes Jahr das Vergnügen mit dem Betriebsleiter. Er wollte unbedingt was machen! Sich bei uns wieder melden und so!?

Regionales Konzept finde ich gut! Wir wollen alle Wanderwege als Biketrails nutzen können;)

8!!! Projekte auf dem Bödeli? Das ist aber gepfeffert! Soll mal jemand Auskunft geben! Dann fange ich an zu koordinieren;)

Ich zitiere: "Wichtiges Standbein im Sommertourismus"

Ich fasse zusammen: Das Mountainbike-Angebot soll gefördert werden!

Ich staune! Massnahme ZWEITER!!! Priorität!?

Da wird doch der Enthusiasmus wieder gewaltig geknickt. "Massnahmen zweiter Priorität"! Und dann lese ich was da noch alles im Plan sein soll.
-Ein Mountainbike-Angebot Bödeli-Lommbachalp hat das was mit Mountainbiken zu tun?
-Trailvereinigung von Wandern und Bikern ist genau nach meinem Sinn!
-Downhill Beatenberg-Beatenbucht. Wie gesagt ein leidiges Thema seit 15 Jahren!
-8 Projekte kann ich schlichtweg nicht ernstnehmen!
-Planalp-Bike war ein Nuller! 3 verschieden Routen!? Mir kommen die Tränen:(

ERGO: Die einzig sinvolle Sache in unserer Region ist meiner Meinung nach die Umsetzung, einen Teil der Wanderwege auch als Biketrails zu nutzen und dementsprechend auszuschildern und zu kommunizieren!

Hier geht es zur Website unserer Regionalplanung. PDFs runterladen, schmöckern und mitwirken:
http://www.oberland-ost.ch/mw-rtek2013/

Mountainbikeanlagen von regionaler Bedeutung!?

Reginale Mitwirkung am touristischen Entwicklungskonzept!
Mitwirken ist gefragt! Unten liest man Spannendes. Mountainbikeanlagen von regionaler Bedeutung wollen definiert sein!? Haben wir den solche?
Regionalkonferenz28. Oktober 2013

Start der Mitwirkung zum touristischen Entwicklungskonzept

Bis zum 5. Januar 2014 erfolgt die öffentliche Mitwirkung zum regionalen touristischen Entwicklungskonzept (RTEK). Nach dem Beschluss durch die Regionalversammlung stellt das RTEK eine Grundlage dar, welche für die Erarbeitung des Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept der zweiten Generation dient.
Der Kanton Bern strebt eine nachhaltige touristische Weiterentwicklung an. Im kantonalen Richtplan wird gefordert, dass in regionalen touristischen Entwicklungskonzepten (RTEK) die kantonalen Zielsetzungen konkretisiert werden. Die Regionalkonferenz Oberland-Ost hat im 2012 als erste Region die Erarbeitung des RTEK gestartet.

Als erster Schritt wurden zusammen mit den Destinationen die vorhandenen Daten und Angaben zusammengetragen, um eine grobe Analyse der tourismusrelevanten Themen in der Region zu ermöglichen. Im Anschluss wurden verschiedene thematisch gegliederte Arbeitsgruppen zusammengestellt und verschiedene, vom Thema abhängige Interessenvertreter, Betroffene und Gemeindevertreter in die Arbeitsgruppen eingebunden. Auf diesem Weg konnte ein sehr breites Spektrum an verschiedenen Anliegen und Bedürfnissen erfasst werden.

Die verschiedenen Anliegen und Bedürfnisse wurden durch das Begleitbüro in Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle der Regionalkonferenz ausgewertet und einer ersten Grobprüfung unterzogen. Danach wurde eine Vernehmlassung bei den Regionsgemeinden durchgeführt. Anschliessend wurde das RTEK mit den Änderungen aufgrund der kommunalen Rückmeldungen durch die Kommission Verkehr & Siedlung (V&S) und die Geschäftsleitung für die öffentliche Mitwirkung freigegeben.

Lösungsansätze aufzeigen
Das nun im Entwurf vorliegende RTEK besteht aus einem ausführlichen Grundlagenbericht, einem Massnahmenkatalog und vier Teilplänen (Ausschnitte Nordost/Nordwest/Südost/Südwest). Im Bericht wird die bestehende Situation analysiert und aufgezeigt, wo Handlungsbedarf geortet wird. Mit den Massnahmen werden Lösungsansätze aufgezeigt, wie bestehende Probleme oder Konflikte entschärft oder vollständig gelöst werden können. In den Plänen werden die entsprechenden Massnahmen verortet.

Neu sollen Intensiverholungsgebiete, Erholungsgebiete, Ausflugsstationen und -ziele, touristische Transportanlagen, Skipisten und Beschneiungsanlagen, Mountainbikeanlagen und Parkierungsanlagen von regionaler Bedeutung definiert werden. Im Zusammenhang mit dem V- Projekt Grindelwald werden die beiden Einzelmassnahmen für die neue Bahn zum Eigergletscher und der Ersatz der Anlage zum Männlichen bereits mit einer ausserordentlichen Anpassung in die regionale Richtplanung überführt und somit behördenverbindlich festgelegt.

Massnahmen direkt umsetzen
Vom 25. Oktober 2013 bis 5. Januar 2014 erfolgt die öffentliche Mitwirkung zum RTEK. Nach Abschluss der Mitwirkung werden die Eingaben geprüft und allfällige Ergänzungen in den entsprechenden Dokumenten vorgenommen. Nach einer abschliessenden Beratung in der Kommission V&S wird das RTEK von der Geschäftsleitung für die nächste Regionalversammlung traktandiert. Nach dem Beschluss durch die Regionalversammlung stellt das RTEK eine Grundlage dar, welche für die Erarbeitung des RGSK der 2. Generation dient. Zudem sollen auch einige der Massnahmen direkt aus dem RTEK umgesetzt werden.

Die vollständigen Mitwirkungsunterlagen sind verfügbar unter www.oberland-ost.ch. Die Mitwirkungsunterlagen werden zudem in Papierform in der Geschäftsstelle der Regionalkonferenz Oberland-Ost und teilregional in den Gemeindeverwaltungen Brienz, Grindelwald, Interlaken, Lauterbrunnen und Meiringen aufgelegt.
Pressedienst

28.10.2013

Oootmmm Liiiifs!

Immer wieder der Blick gehn Westen:) Ohne gequitsche bergauffahren ist die reine Wohltat! Das Trettlager hält und das Pedal ebenfalls.

Ready for the Action! Denn schon am nächsten Tag wird Schnee liegen:(

Die Blätter rascheln unter den abgefahrenen Reifen! Zwischendurch ziemlich rutschig und man sieht einfach nicht was darunter ist. Zum Glück kenn ich den Weg wie meine Westentasch:)

ImbodenBike: END OF SEASON APÉRO


Samstag 2. und Sonntag 3. November 2013

Die Saison 2013 neigt sich dem Ende zu – jedenfalls die wärmeren Tage ;-) Wir freuen uns mit Euch bei einem lockeren Apéro zusammenz zu sitzen. Neben unseren beiden Gästen erwartet Sie auch mit den neuen Bikemodellen 2014 ein spannender Ausblick auf das kommende Bikejahr. Und wieder finden sich auch viele interessante Angebote aus unserem Bekleidungssortiment und attraktive Schnäppchen.
SPECIAL GUESTS
Andrea Huser und Marc Pschebizin

BIKETOUR MIT MARC PSCHEBIZIN
Samstag: Mountainbikes
Sonntag: Roadbikes

PROGRAMM
• Leistungsdiagnose mit Marc Pschebizin
• Erste 2014 Bike-Modelle
• Rabatt-Würfelspiel auf unser Bekleidungssortiment
• Apéro und herzhafte Snacks
kleidungssortiment
• Apéro und herzhafte Snacks

27.10.2013

Trettlagerverarschung!

Schon lange vorbestellt, nun ist der neue IXS Trail RS Helm eingetroffen. Coole Farbe und super Verarbeitung. Einzig die Front ist extrem weit heruntergezogen und stört einbisschen das Blickfeld. Vielleicht wirds besser nach einer Angewöhnungsphase. Den Helm unbedigt anprobieren vor dem Kauf! Er ist sehr klein ausgemessen. Mein Schädel passt normalerweise locker in ein M(edium). Beim Trail RS geht das aber gar nicht. Darum ist es bei mir ein L(arge).

Neue Trattlagerteile für mein Stumpi. Die Karre quitscht seit einem halben Jahr erbährmlich im Trettlagerbereich. Hab ich jedenfalls bisher geglaubt! So geht es an die Arbeit. Mit Gummihammer und etlichen anderen unüblichen Utensilien für ein Bikereparatur. Natürlich flog zusätzlich zum eigentlichen Trettlager auch die Pressfit-Schalen raus. Die Reparatur ging ganz gut vor sich und ganz gesittet, fast ohne Fluchen und so;)

Dann noch schnell der Check. Und siehe da es quitscht noch immer:( Da viel dem Schlaumeier ein, dass es ja auch das Pedal sein könnte!? Mein liebes Welgo Pedal welches seit etwa 4 Jahren in der Kurbel steckt! Nach dieser Zeit darf das schon mal kaputt gehen. DEPP!!!

Dann gab es noch eine kleine Fuhrparkerweiterung:)

Gestatten: Felt Dual Shot! Singlespeed Pumptrack Bike:)

Herbstzeit = SuureMockeZiit:)

24.10.2013

Doch wieder ein Stumpjumper EVO?

Verflixt und zugenäht! Das wäre doch auch noch ein Bike für mich! Das Stumpi EVO 29 Zoll. Zum "Discountpreis" von Franken 3`599.--. Von der Ausstattung her ist es genau gleich wie mein 26 Zöller. Gewicht 13.1 Kilo inklusive Teleskopsattelstütze. Das heisst, mit Pedalen kommt das Bike auf 13.50 Kilo und wäre somit nur 300 Gramm schwerer wie mein 26er Stumpi. Federweg 140 mm mit Fox Dämpfer und Rock Shox Revelation Gabel.

Bei der Geo stören der etwas steile Lenkwinkel von 68 Grad (was noch zu verschmerzen wäre) und die furchteinflössend lange Kettenstrebe von 45.5 Zentimetern. Der Lenkwinkel wäre 1 Grad steiler wie beim Trek Remedy, der Hinterbau 1 Zentimeter länger!

Gopfertekkel no eis! Jetzt gibt es dann doch langsam Schlaflose Nächte! Und das nicht wegen dem Vollmond!

Fahrbericht der 13er Modelle im Vergleich: http://www.mtb-news.de/news/2012/07/24/fahrbericht-specialized-stumpjumper-evo-expert-2013-mit-26-und-29-im-duell/

22.10.2013

Highsider!!!

Die Spuren veraten uns Biker! Der Trail von Gummen nach Schwanden ist beliebt!

Da gibt es keinen Trail, dafür ein schönes Pamorama:)

Die neuen Knieschoner zollten meinem ersten richtigen Crash in diesem Jahr Tribut! Das Knie blieb zum Glück unversehrt, der eine Schoner aber hat mächtig gelitten! Der muss nun wohl unter die Nähmaschine!

Deputy Sheriff Hose für 50.-- Schtutz! Mit rotem Karo, passend zum neuen Bergvelo Shirt:)

Luftibus!

Daniel Eymann in der Jungfrauzeitung!

Mountainbike21. Oktober 2013

«Noch viel Luft nach oben»

Daniel Eymann hat die Mountainbike-Saison am Weltcupfinale mit seinem persönlichen Bestergebnis abgeschlossen. In den kommenden Wochen und Monaten bereitet sich der Interlakner intensiv auf das nächste Jahr vor. Trotz Rückschlägen verfolgt er sein grosses Ziel weiterhin: Er will Profi werden.
Restlos zufrieden ist er nicht. Obwohl Daniel Eymann (24) beim letzten Weltcuprennen der Saison sein persönlich bestes Ergebnis der Saison ins Ziel fuhr, sagt der Interlakner: «Es wäre mehr drin gelegen.» Im norwegischen Hafjell wurde Eymann 36. Zwischenzeitlich war er fast zehn Plätze weiter vorne gelegen, sein Formstand stimmte, er hatte ein gutes Gefühl. Dann, drei Runden vor Schluss, bekam er Krämpfe. Eymann war gezwungen, das Tempo zu drosseln und das Rennen gleichmässig fertig zu fahren, sodass er am Ende doch noch aus den Top 30 fiel.

Die Leistungskurve von Daniel Eymann stimmt aber. Er steigerte sich von Wettkampf zu Wettkampf, überholte in jedem Rennen wieder ein paar Fahrer mehr und erarbeitete sich so nach und nach bessere Startpositionen. Stieg er zu Saisonbeginn noch als 130. ins Rennen, durfte er in Hafjell als 62. ran. «Das macht natürlich einen grossen Unterschied», so Eymann. Auch, dass er ohne Verletzungen durch die Wettkampfzeit kam, trug dazu bei, dass er seine Leistungen stetig verbessern konnte. Am Ende, beim Saisonfinale, kam ihm «zugute», dass er im Gegensatz zu den Spitzenfahrern nicht an der Weltmeisterschaft in Südafrika teilgenommen hatte: «Ich hatte keinen Reisestress und konnte in dieser Zeit sehr gut trainieren.»
Hindernisse von aussen
Eymann hatte aber auch Rückschläge zu verkraften. Der erste kam früh in der Saison, Ende April in Österreich. Am Haiming Forest Cross – ein Rennen, das zur zweitwichtigsten Serie neben dem Weltcup zählt – «ging von A bis Z nichts», erinnert sich Eymann. «Ich merkte von der ersten Sekunde an, dass es nicht mein Tag war. Der Start war schlecht und je länger das Rennen dauerte, desto schlimmer wurde es.» Ein Tag zum Abhaken, könnte man meinen. Aber Daniel Eymann sagt: «Solche Tage gibt es manchmal. Aber im Nachhinein bringen dich die schlechten Rennen oft mehr voran.» Im ersten Moment sei man zwar enttäuscht über die eigene Leistung und das Ergebnis, «aber wenn man das Ganze aus der Distanz analysiert, weiss man, was in Zukunft zu ändern ist.»
«Solange es mir noch Freude bereitet, mache ich weiter», sagt Daniel Eymann.
«Solange es mir noch Freude bereitet, mache ich weiter», sagt Daniel Eymann.Fotos: Eingesandt

Deutlich mehr ärgern ihn Hindernisse, die ihm von aussen her in den Weg gelegt werden. Kurz vor dem Weltcupfinale musste er eine Woche Zivilschutz leisten, was ein umfangreiches Trainingspensum zum ungünstigsten Zeitpunkt verunmöglichte. «Wenn ich ausländische Athleten sehe, die einen riesigen Support haben, sind solche Sachen sehr frustrierend.» Es gebe auch in der Schweiz für die besten Fahrer Teams, die gute Arbeit leisten, aber für jemanden wie ihn – der auf dem Sprung zum Profi-Fahrer ist – seien die Umstände schwierig: Eymann arbeitet während der Saison mindestens 50 Prozent und investiert ansonsten viel Zeit und Geld in den Mountainbike-Sport. Auf die wichtigen Rennen in Übersee muss er nach wie vor verzichten, weil ihm dazu die notwendigen Mittel fehlen.

Unterstützung auf dem Rennplatz
Aufgrund der schwierigen Umstände hat sich Daniel Eymann schon oft Gedanken gemacht, wie lange er sein Hobby noch so intensiv betreiben will. «Aber solange es mir noch Freude bereitet, mache ich weiter.» Sein Ziel ist nach wie vor, Profi zu werden. Dafür arbeitet und trainiert Eymann hart, nimmt in ein paar Wochen bereits wieder die Vorbereitung auf die nächste Saison in Angriff. Es gebe verschiedene, kleine Sachen zu verbessern, «und ich will noch konsequenter fahren», sagt der Bödeler. Auch im athletischen Bereich will er zulegen und sich im technischen Bereich steigern, da die Strecken immer anspruchsvoller werden.

In der vergangenen Saison war Eymann noch als Privatfahrer unterwegs. Nun wechselt er zum Schweizer Elite Profi-Team Giant Swiss SR-Suntour, wo er Freud und Leid mit den Teamkollegen teilen und in jedem Rennen Support von Mechanikern und Betreuern haben wird. «Das ist ein wichtiger Schritt. Die Unterstützung auf dem Rennplatz wird mir hoffentlich zugute kommen», sagt Eymann. Denn er weiss: «Ich habe noch viel Luft nach oben.»
 

Bergvelo Trailbautag, am Samstag, 9. November 2013

Hallo zusammen,

die Saison neigt sich dem Ende zu und unser Trail braucht wieder mal ein bisschen Pflege:

Trailbautag, am Samstag, 9. November 2013, 9.30 Uhr beim Trailstart in Oberschwanden.

Es stehen grosse und viele Arbeiten an, hier ein Auszug aus Rolis
Pendenzenliste:

1. Elefantenrutsche: Abbruch und Neubau
2. Dammsprung: Abbruch Landung - Neubau Anfahrt und Landung (Schotter) 3. Reparatur Northshore im unteren Teil 4. Trail Reinigung (Rechen, ausholzen, etc...)

Wir sind natürlich froh, wenn möglichst viele von Euch dabei sind damit wir all diese Arbeiten bewältigen können!
Am Mittag gibts wie immer eine Brätlerei damit ihr bei Kräften bleibt!


PS: Die neuen Bergvelo-Shirts werden am Trailbautag erhältlich sein.
Preis für Vereins-Mitglieder: CHF 55.-, für Nicht-Mitglieder CHF 60.-. 
Erhältlich in den Grössen S-XXL. Bitte Geld passend mitbringen.


21.10.2013

Wischi-Waschi!

Hier mal einpaar Alternativen zu einem 650B Wischiwaschi-Allmountain-Endurobike!

BMC Trailfox:
-Carbon- oder Alurahmen
-Gewicht 12.3 bis 14.5 Kilo
-Federweg 150 mm
-Preis 3599.-- bis 8599.--

Specialized Enduro:
-Carbon- oder Alurahmen
-Gewicht 12.5 bis 14.5 Kilo
-Federweg 155 mm
-Preis 3799.-- bis 9999.--

Trek Remedy 29:
-Alurahmen
-Gewicht 13.5 bis 13.8 Kilo
-Federweg 140 mm
-Preis 3699.-- bis 4799.--

Ist doch alles wischiwaschi, das 650B Zeugs! Ich komme immer je mehr zur Überzeugung, entweder 26 oder 29 Zoll! Was soll ein Zwischending welches weder Fisch noch Vogel ist? Noch vor einem Jahr war ich ein absoluter Verfechter der 26 Zoll Mountainbikephilosophie und hab jeden angemacht, welcher auf einem 29er daherkam! Warum fährt unser Rene Wildhaber die Enduro World Series Rennen auf einem Remedy 29? Er hätte auch die Möglichkeit das Remedy oder Slash 650B/26 Zoll zu nehmen. Warum gewinnt Jerome Clemenze die Rennserie auf einem 26 Zoll Canondale Jekyll? Ganz einfach, weil es das ganze wischiwaschi 650B Zeugs nicht braucht!
Also nun zu den Bikes im Bild. Ausser dem Enduro von Specialized sind alle anderen Neuerscheinungen für das Jahr 2014. BMC gibt vollgas mit dem neuen Trailfox und Trek bringt das Remedy mit big Wheels raus. Das Trek kann man schon seit Herbst im Shop käuflich erwerben. Tracy Mosley hat mit dem Remedy die Enduro Weltcup Serie konkurrenzlos gewonnen! Auch unser "Bikegrossvater" Rene Wildhaber, mischte auf seinem Remedy in den Rennen in den Top 10 kräftig mit.
Die Bikes bieten 140 mm (Remedy)/ 150 mm (Trailfox) und 155 mm  (Enduro) Federweg besitzen flache Lenkwinkel (um die 67 Grad) und steile Sitzwinkel (74 Grad). Einzig die Längen der Kettenstreben welche die Wendigkeit und Spurtreue der Bikes beeinflusst sind unterschiedlich lang. Remedy 44.5 cm/ Trailfox 43.5 cm und Enduro 43 cm.
Preise und Ausstattung. Die Bikes sind in den jeweiligen Preisklassen ähnlich bis gleich ausgestattet. Die Günstigsten Varianten um die 3700.-- Franken sind vergleichsweise schwer, 14 bis 14.5 Kilo und besitzen keine Teleskopsattelstütze. Die beiden Top Modelle von Speci und BMC sind um die 12.5 Kilo und kosten zwischen 6699.-- und 9999.--!!! Das erträgliche Zwischenmass gibt es bei Trek und BMC, leider nicht bei Specialized. Der Trailfox 02 SLX Trailcrew (Carbon Hauptrahmen/ Alu Hinterbau) ist 14.4 Kilo schwer und kostet 4999.--. Das Remedy 9 mit Alurahmen und kompletter Shimano XT Gruppe, 13.5 Kilo Gewicht kommt auf 4799.-- Franken.
Also eigentlich gibt es nur eine Variante. Für den Preis von 4799.-- das Trek Remedy 9. Tip top ausgestattet, mit dem längeren Hinterbau sicher etwas laufruhiger wie die Konkurrenz (wenn ich es wild will, kann ich ja immer noch mein Stumpi EVO nehmen). Der Trailfox in der preislich vernünftigen SLX Variante ist mit fast 14.5 Kilo viel zu schwer. Beim Enduro müsste man die günstige Comp Version (3799.--) mit diversen Teilen pimpen und käme dann auf ein Gewicht von fast 15 Kilo.

20.10.2013

Alles nur geklaut!

Jetzt konnte ich mich nicht mehr davor drücken! Holz bestellen und das Hochbeet zusammenbasteln war am Samstag angesagt. Noch einpaar Steinplatten rundherum und der Kübel sieht doch eigentlich gar nicht so schlecht aus:)

Endlich mal ein Plakat von einem Konzert:)

Sändel unser Mischer kam direkt vom Markieren in den Club, leuchtend wie ein Weihnachtsbaum und stinkend wie ein Schwein;)

Vor-Nachband Arny`s Army.

 Meine Fender-Blackstar-Bodentretter-Kombo.

Die Jungs waren gut drauf und wir rockten die Hütte!

 Märtel! Eigentlich wollte ich ein Bild von Herrn Moser!

Rocking all over the World!

Die Show war super! Die Kick Down Crew hat alles gegeben um es uns so angenehm wie möglich zu machen. Danke! Wir kommen gerne wieder:)

Der Mond ist aufgegangen!

PS: Die 4 letzten Bilder sind auch nur geklaut!

18.10.2013

Autumn Leaves!

Gefahr für die Brücke!

Gefahr für die Kälber;)

Auf der Hardermatte ist es am Schönsten:)

Eine Scheibe abschneiden und dann down the Hill in Richtung Habkern/ St. Niklausen!

Diese Abfahrt bin ich schon ewig nicht mehr gefahren. Hatte es in sich! Definitiv die schwierigste Abfahrt vom Harder runter. Teilweise sehr schmaler Weg am Abgrund und holpperig bis zum Abwinken. Steile steinige und wurzelige Spitzkehren und teilweise verblockt. Ein richtiges Fahrtechniktraining war das:)

Den Knieschutz hab ich zum Glück nicht benötigt. Die neuen Zipper-Schoner von O Neal sind aber wirklich gut zu tragen. Nach dem Anziehen im Stehen, hat man das Gefühl, dass das Polster unter dem Knie einwenig drückt. Ist man aber auf dem Bike spührt man sie praktisch nicht mehr. Ich hab sie für die flache Trettpassage nach Hause gar nicht ausgezogen. Auch hier hat der Schoner kaum gestört. Runde Sache und ihr Geld wert!