29.01.2014

Bergvelo sucht Sekretär-In!!!

Unser Bikeverein Bergvelo sucht per nächste GV im März eine-n neue-n Sekretär-In. Petra verlässt den Vorstand auf die GV vom 22. März 14. Der Aufwand im Vereinsjahr ist relativ klein. Die Verwaltung der Mitgliederliste, die Einladung für die jährliche GV und 2 bis 3 Vorstandssitzungsprotokolle, sowie das Protokoll der GV. Ich würde mal grob 10 bis 15 Stunden Arbeit pro Jahr schätzen. Wir hoffen, dass wir jemanden finden, welcher Bock hat bei Bergvelo aktiv im Vorstand mitzuarbeiten!

Interessierte bitte bei mir melden: tom.abplanalp@bergvelo.ch

http://bergvelo.ch/neuigkeiten/details.html&item=196

28.01.2014

Wadenbeisser!

Biss in die Wade beim Versuch Aufschlag-Volley zu spielen:( Herr Will hat mich ganz schön gefeckt auf dem Court. Der Biss wurde professionell durch eine Taperin aus meinem Bekanntenkreis gefixt;) Und ich kann wieder Rennen wie ein Rehlein:)

Biken geht natürlich sowieso. Da braucht man ja die Waden gar nicht. Höchstens wenn es einem das Pedal rein rammt.

Posing am Harder! Matschig wars. Aber wieder mal frühlingshaft warm und superfunny!

27.01.2014

Das nenne ich Schulsport!

http://www.mtb-news.de/news/2014/01/26/revolution-aus-der-schultuete-der-pumptrack-schulhof-von-belval-luxemburg/


Schulsport in Luxemburg! Bericht mtb-news. de
Sensationelles Beispiel einer Pumptrack Anlage auf dem Schulhof!

Revolution auf dem Schulhof: In Belval (Luxemburg) fordern Schülerinnen und Schüler den Bau eines Pumptracks auf ihrem Schulhof. Die anfänglichen Widerstände von Schulleitung und Stadtrats überwinden sie und ab dem Frühjahr 2014 – gut ein Jahr nach Beginn des Projekts – gibt es an der Grundschule Belval nicht nur Sportunterricht auf dem Pumptrack, sondern auch Leihräder und Protektoren für die Schülerinnen und Schüler. Der Bericht über ein Projekt, das Schule machen könnte!
Ein Pumptrack an einer öffentlichen Schule! Während in Deutschland zunehmend erkannt wird, wie positiv sich das Fahrradfahren auf Gesundheit und Gleichgewicht auswirkt und dennoch vielerorts Stimmung gegen Mountainbiker gemacht wird, etablieren sich die aus dem BMX-Sport kommenden und durch das Mountainbike populär gemachten Pumptracks an vielen anderen Orten in Europa und der Welt. Nachdem die beeindruckende, von öffentlicher Hand finanzierte Anlage in Zürich erfolgreich angenommen worden ist und den Behörden gezeigt hat, dass das Risiko als gering einzustufen ist, hat nun die erste öffentliche Schule einen Pumptrack auf dem Pausenhof integriert. Ähnlich erfolgreich werden auch die öffentlichen Pumptracks in Jenaz (2010), Mendrisio (2011) und Chur (2012) angenommen, die ebenfalls direkt auf Schulhöfen gebaut worden sind. Wer hat’s erfunden?
Ein Pumptrack auf dem Schulhof ist eine einmalige Chance! Pete Stutz, Erbauer
Nur wenige Meter vom historischen Schulhaus (Baujahr 1932) befindet sich nun eine wie von den Schülerinnen und Schülern gewünschte Pumptrack-Anlage, die neben einer großen Strecke mit verschiedenen Routenoptionen auch aus einer kleinen, separaten Anfängerrunde besteht. So wird für die verschiedenen Altersklassen eine jeweils passende Strecke geboten, um spielerisch Ausdauer, Koordination und Gleichgewicht zu stärken! Von so einem Pausenhof hätte wohl jeder geträumt, der in der Lage ist sich auf zwei Rädern fortzubewegen. Die gesamte Streckenlänge beläuft sich auf 270m und ist so angelegt, dass mehrere Schülerinnen und Schülern zur gleichen Zeit fahren können. Die besonders breite Auslegung sorgt gleichzeitig dafür, dass auch Anfänger ab fünf Jahren sicher die ersten Erfahrungen machen können.
Das eigentliche Highlight ist jedoch, dass die Pumptrack-Anlage fester Bestandteil des Schulsports werden wird. Hierzu werden Dirt-Bikes, Laufräder und BMX inklusive passender Schutzausrüstung für Lehrer und Schüler bereit gestellt und können während der Unterrichtszeiten benutzt werden. Ob man ein eigenes Rad besitzt oder nicht spielt damit keine Rolle mehr – Pumptrack-Fahren wird für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich. Ist die Unterrichtszeit vorbei, stehen der Pumptrack, der Laufradtrack, die Theaterfläche und die Spielelemente den Schülerinnen und Schülern sowie der Bevölkerung als öffentlicher Raum zur Verfügung. Die Entspannungsbereiche mit Bänken, Bike-Ständer, Trinkbrunnen und schattenspendenden Bäumen macht dann die Anlage zu einer Abenteuerlandschaft für Jung und Alt und soll dazu anregen, gemeinsam besser zu werden – wozu auch die zentrale Lage in einem Wohngebiet positiv beitragen dürfte.
Schulsport. Freizeit. Gemeinschaft. Ein Pumptrack verbindet Jung und Alt, Leben und Lernen.
Das Potential dieser Lösung ist überwältigend. Wenn man bedenkt, dass jede Gemeinde ein Schulhaus hat und zu jedem Schulhaus ein Schulhof gehört… die Beispiele aus der Schweiz und Luxemburg zeigen, dass die Genehmigung und Finanzierung eines Pumptracks aus öffentlicher Hand kein umkalkulierbares Risiko, sondern eine sinnvolle und spaßbringende Erweiterung der Chancen und Möglichkeiten für den Nachwuchs ist. Auch wenn ein Pumptrack in Schulnähe noch lange nicht die Nachwuchsprobleme des Mountainbike-Sports in Deutschland lösen könnte, wäre er doch ein wertvoller Beitrag zur Gesundheit und motorischen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Die Unfallstatistiken aus Zürich geben Entwarnung: Ein Pumptrack ist nicht gefährlicher als ein Fußballplatz und hat erheblich weniger Folgekosten. Ganz zu schweigen davon, dass er nach einem Regenschauer schnell wieder bespielbar ist und weniger Fläche verbraucht.
Neben der Planung durch die öffentliche Hand kann ein Pumptrack selbstverständlich auch auf anderen Wegen entstehen. Motivierte Schülerinnen und Schüler führen eine Projektarbeit durch und bauen selbst. Lokale Bike-Vereine unterstützen bei Planung und Umsetzung. Oder man geht es im großen Stil an wie etwa in Zürich. Wer einmal auf einem Pumptrack ein paar Runden gefahren ist wird merken, wie viel Spaß dieser Sport macht und wie sehr gleichzeitig Muskulatur, Konzentration und Motorik gefordert werden.
Doch genug der vielen Worte. Lassen wir Bilder sprechen und werfen einen neidischen Blick nach Belval in Luxemburg. Sieh Link am Anfang!

Weitere Informationen

Quelle: Information und Bilder – Pete Stutz / pumptracks gmbh
Text / Redaktion: Tobias Stahl | MTB-News.de

26.01.2014

Abeberg Winter Enduro

 
Uphill im Schnee. Teils zu Fuss aber das Meiste auf dem Velo. Ging ganz flott vorwärts.

Meine Spuren im Schnee.

Und beim Start der Winterchallenge. Supergaudi wie immer, volle Kanne runter wie im Sommer:)

Ebenfalls Supergaudi auf der Kleinen Scheidegg/ Männlichen. Schifoan vom Feinsten, volle Kanne wie nur im Winter halt.

19.01.2014

Küng of Lauberhorn!

Tatort: Bahnhöfli, kleine Scheidegg
Hörndli und Ghackets das gibt eine gute Unterlage! Ja jedenfalls bis sie weg ist;)

Tatort: Tipi, kleine Scheidegg
Wenn es dann natürlich nachher bis am Mittag mit Vodka-Tonic weitergeht... ja ich weiss nicht so recht!

Das Leser-In nicht denkt, wir hätten nichts zum Schifahren gehabt.

Tatort: Haneggschuss
Leider kam uns das immer wieder dazwischen. Unser Ziel haben wir aber klar erreicht. Ausser der Bahn auf die kleine Scheidegg keinen weiteren Lift zu benutzen. Weiter mit dem Pintechehr ging es in Wengen. Leider nicht mehr sehr lange. Das obligate Kellenschütteln mit Super-Dölf Ogi musste ich in diesem Jahr sausen lassen. Zwecks Vorbereitung auf den Freitag.

Der Freitag fing so an! Kaffeklatsch im HG Commerciale Zelt im Weltcupdörfli.

Wir haben unseren Tag perfekt organisiert. Im Ziel des Slaloms wollten wir helfen den "Ballon" wieder zu installieren. Leider wollten die Organisatoren nicht. Denn es waren nur noch 5 Minuten bis zum Start.

Wir hätten das locker geschaft! Nun bezahlt halt Audi nur das halbe Sponsoring-Geld! Selber schuld.

Wengernalp: Schneefall!

Girmschbiel: Sonnenschein:)

Wir sind bereit für das Abfahrtsspektakel:)

Hotel Brunner: Zvieri-Apero mit Glühwein.

Ordli Brav!

Gäll Rolf!

Wieder im HG Zelt, zum Znacht es ordli bravs Fondüü:)

12.01.2014

Vier zu Null!

Hadermatte hoch 4! Blitzsauberes Wetter, trockene Trails und mediterane Temperaturen:)

Abfahrt runter nach Unterseen. Wurzelig, steinig und technisch. 1. Evolutionsstufe für Herrn Will.

Sauber gemeistert...

und mit einem Grinsen quittiert! War wieder mal ein sauberer Biketrip mit den Jungs. Der Harder war ziemlich bevölkert Heute. Viele Fussgänger, die eigentlich alle Freunde an uns hatten, so muss Biken:)

11.01.2014

Tom the Harderrocker!

Uphillposing by Tom!

Episches Bild! Perfekte Bedingungen um zu Biken. Furztrocken und schön warm:)

Dann entdeckten wir den verlassenen Stumpjumper. Eigentlich wollten wir ihn zuerst den Wald runter schmeissen;) Haben uns dann doch anders entschieden. Den ein so kleines Bike muss einer Frau gehören. Und bei Frauen macht man sowas nicht!

Knie- und Schienbeinschoner und rechte Handschuhe muss der Freerider doch auch mal überziehen. Herr Will hat dann beim technisch nicht so leichten Downhill alles gegeben und ist perfekt über alles drüber gerumpelt was sich ihm in den Weg stellte. Er hat meine vollkrasse Hochachtung!

Das gibt vielleicht einen feinen Truck, kommt in meiner Hitliste direkt nach dem Bier;)

06.01.2014

Oltschibach Live in der Brasserie 17 in Interlaken!

Liebe Leute jetzt ist es Zeit einen Termin ins Natel einzutippen!
Donnertag 06. Ferbruar 2014, 21.00 Uhr, Oltschibach Live in der Brasserie 17 in Interlaken!
http://www.oltschibach.ch/

03.01.2014

Silvesternachwehen!

Super Silvesterparty im Kreuzackerweg!

Mit Pizzäääääleni, Tischbomben...

und einem grandiosen Feuerwerk!

In der Brasserie fand ich dann an der Harderpotschete meine grosse Liebe;)

Bevor ich am Harder den Schnee suchen gegangen bin.

Dann eröffnete ich den weltweit einzigen Biketrail "Enduro speziell für 29 Zoll Bikes"! Wenn ihr also in Zukunft einen solchen blau-roten Wegweiser seht, dann ist das ein Trail nur für 29er (mit Flaschenhalter)!

Dann wie immer, eine kurze, gemütliche Auszeit im Bleiki vor dem Abfahren.


Heute gab es noch so manch ein Hindernis zu umfahren, bis ich unten war.