30.06.2014

Gute Leistung auf Schweizer Boden

Daniel Eymann zeigt sich im hochkarätig besetzten Mountainbike-Rennen in Gränichen von der starken Seite und landet auf dem 14. Platz.
Nach dem internationalen Wettkämpfen im österreichischen Haiming und den beiden Weltcup-Rennen in Nove Mesto und Albstadt gelangte im Aargauischen Gränichen das höchst dotierte Mountainbike-Rennen der Schweiz zur Austragung. Diese Rennen der UCI Kategorie «Hors Class» sind sehr attraktiv und entsprechend hochkarätig besetzt, denn es gibt höhere Siegesprämien und viele Weltcup-Punkte zu gewinnen. Neben dem Olympiasieger Julien Absalon war die Startliste gespickt mit Top-Fahrern wie dem Europameister Fabian Giger, den Gebrüdern Flückiger und dem Schweden Lindgren. Mit am Start war auch der Interlakner Daniel Eymann.


Durchtrainiert ins Rennen
Eymann hatte sich für dieses wichtige Rennen vor schweizerischem Publikum viel vorgenommen und sich entsprechend gut vorbereitet: «Nach zwei Tagen Erholung vom vergangenen Rennwochenende konnte ich wieder gut trainieren und freute mich auf das Rennen auf helvetischem Boden, welches in und um die berühmt-berüchtigte Kiesgrube Gränichens ausgetragen wird. Eine super Strecke, technisch anspruchsvoll, konditionell extrem fordernd aber nicht gefährlich und für die Zuschauer übersichtlich und spektakulär», erklärte der Interlakner zu diesem Vorzeige-Event. Der Fahrer aus dem Team Giant Swiss startete mit der guten Startnummer 14 aus der zweiten Reihe. Nach einer starken ersten Runde etablierte er sich in der Verfolgergruppe, welche hartnäckig versuchte, den Abstand zur Spitze zu verringern. Nach sechs von acht Runden und einem veritablen Abnützungskampf von bereits deutlich mehr als einer Stunde zeigte sich den zahlreich anwesenden Zuschauern ein praktisch unverändertes Bild. Eymann im blau-weissen Trikot von Giant kämpfte in der «Chasing-Group» und war sich nicht zu schade, seinen Teil an der Führungsarbeit zu leisten. Die zwei letzten Runden mussten nun die Entscheidung bringen, und so versuchten die Protagonisten, mit Vorstössen und gesteigertem Tempo die Gruppe zu sprengen.
Schweizermeisterschaft im Auge
«Ich hatte während des ganzen Rennens ein gutes Gefühl und konnte so eine kämpferisch starke Leistung zeigen. Der 14. Schlussrang ist ein gutes Resultat – das gibt mir Selbstvertrauen für die zweite Saisonhälfte», meinte Eymann nach der Zieldurchfahrt. Zur Vorbereitung der Schweizermeisterschaft am 13. Juli auf der Lenzerheide und der weiteren Wettkämpfe reiste der Interlakner direkt ins Trainingslager im Engadin, wo er zusammen mit der Nationalmannschaft drei Wochen professionell trainieren kann.
Pressedienst

25.06.2014

21.06.2014

Der Tag danach!

Nach der Blamage von Gestern, war es mal wieder Zeit für die wirklich wichtigen Dinge;)

Nach einem Abstecher auf den Biketrail Schwanden Brienz, kraxelte ich noch das Schwanderbärgli hoch.

Viel Schweiss und viele Pausen später.

Am Ende des Uphills, fand ich dann doch tatsächlich eine Bank ohne Tisch, fast wie in Kandersteg;)

Mein Begleiter für die Abfahrt! Hat sich wie immer gelohnt, die Plackerei. Der Trail rockt wie eh und je:)

20.06.2014

Mit Herr Will am Aenderberg!

Voll abgekämpft, kurz vor dem Kollaps! Die Bahn ist nicht mehr weit;)

Nach einer Stunde Bikeschieben ist Schluss. Wir müssen schliesslich zum Mittagessen zu Hause sein.

Die Abfahrt Breitlauenen nach Wilderswil ist der Hammer! Leider das erste Mal diesen Weg runter genommen. Es werden aber noch viele Male folgen:)

19.06.2014

Zu Besuch auf dem Freeridetrail Sunnbüel!

Dutzende von BikernInnen waren Heute auf dem letzten Samstag eingeweihten Freeridetrail Sunnbüel in Kandersteg! Die Gondel fährt in gut 7 Minuten auf den Berg und es finden 20 Bikes und BikerInnen Platz. 14 Bikes unten am Gehänge der Gondel und 6 darin.


Der Start und die ersten engen Kehren des Trails. Haufenweise kleinere und grössere Sprünge sind auf dem Trail vorhanden. Man kann aber nicht einfach wie der Muni in den Chrishaufen! Eine Fahrt um die Strecke zu checken ist sehr empfehlenswert. Teilweise ist der Trail im oberen Teil recht schmal. Es hat viele kleine Doubles zum Springen oder Absurfen. Kleine Sprünge, meist ohne Tables aber immer mit Chickenline. Im Mittelteil hat es eine Linie mit 3 mittleren Tables mit relativ steilen Absprüngen. Hier braucht es viel Speed um in die Landung zu fliegen.

Die besten Sprünge zum Rantasten wären eigentlich diese hier. Ganz zu unterst am Trail. Leider sind hier keine Tables. Was ich ziemlich Schade finde. Diese 2 Sprünge gehen recht flach raus, so wie ich es mag und würden auch perfekt für Einsteiger passen. Der Trail macht Spass, es sind (ausser) den Sprüngen praktisch keine technischen schwierigen Passagen vorhanden. Der Trail ist bis auf kurze Stücke ziemlich flach und flowig gebaut. Coole Sache der Trail am Sunnbüel und er funktioniert soger wenn es schifft:)
Bericht Ride.ch: http://www.ride.ch/site/index.php/9047-getestet-neuer-sunnbueel-trail-in-kandersteg.html

18.06.2014

Rugen Mittwochsbiken!

Uphill mit Qualen! Aber Dani schaffte es mit Lift Luki locker:)

Top of Grosser Rugen. Ready for the Downhill!



Lukis obligates Workout nach dem Abschtiigerle. Aber was macht den da der Sven (Links)?

15.06.2014

Schweiz 2 : 1 Ecuador:)

Schonungslos hat mich Meister Gafner den Harder hoch gejagt! Gafner 1 : 0 Abplanalp!


Auch keine Schonung bei der Abfahrt! Aber Gafner bliebt auf 1 und Abplanalp gleicht aus zum 1:1!

Nick Beer kommt auch langsam in Fahrt. 17 ter beim Weltcuprennen in Leogang! Red Bull TV hat wie immer das Rennen live übertragen. Es ist schon krass wenn man die Herren auf einer Strecke sieht, welche man selber schon gefahren ist. Die Fahren einfach viel schneller;)

Das Highlight war aber der erste Match an den Weltmeisterschaften in Brasilien. Was haben wir uns über das spätest mögliche Tor von U-17 Weltmeister Haris Seferowasauchimmer gefreut! Tolle Sache, das erste Spiel zu gewinnen! Nun geht es gegen die blauen Gockel weiter am Freitag. Die machen wir auch platt!

14.06.2014

Eröffnung Freeridetrail Sunnbüehl!

Das war nur das Vorgeplänkel. Einbisschen später standen die Damen und Herren Freerider noch länger in der Schlange. Fast wie am Gotthard;)

Super Aufhängung an der Gondel. 14 Bikes können transportiert werden. Im Normalbetrieb fährt die Gondel alle 30 Minuten.

Entdeckt in der Festwirtschaft! Ein Walliser-Bike aus einem 110 Kilogramm schweren Alublock gefräst. Die Haltbarkeitstest laufen.

Ein Prosit auf die neue Strecke in Kandersteg!

Greenfield Rock n Roll!

Linkin Park oder Läck mi am Arsch! Playback Show oder was? Peinlich wars!

Am Freitag dann eine kleine Ausnüchterungstour. Volle Konzentration beim Uphill gäll;)

Hab dann noch schnell meine neue Waldvignette (ab)gelöst!

Stand up Paddel! SUP. Ein typisches Sportgerät für die Frau mit Karbon Pedal. Die Landi hats!

Reduced to the Max. Mal weider mein Pedalboard umgebaut. So ist es genau richtig:)

Und auch das Hinterrad musste noch dran glauben. Umbau auf Tubeless.

Sixhundred and sixtysix! The Number of the Beasts!

Der Gig des Jahres! Die älteren Herren von Iron Maiden rockten gewaltig am Greenfield. Spielfreude pur. Da kann sich jede andere Band am Festival einen fette Scheibe davon abschneiden.

Ein Hit jagte den Anderen. Der jüngste Song war aber sicher 25 Jahre alt. Aber die Alten sind ja eh die Besten. Wunderbar war das:)

Lesenswert, der Artikel in der Jungfrauzeitung:  http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/131512/

11.06.2014

Bergvelo Kidsbiken bei Sonnenschein:)

Aha! Der Mätthu war auch mal wieder da. Schön! Unsere Uphill-Rackete!

Was machen? Harder natürlich:)

Uphill mit Qualen!?

Oder doch ganz locker!

Jeremy (rechts) auf jeden Fall ganz locker.

Dann ging es auch schon wieder runter. Um das geht es ja schliesslich.


09.06.2014

ZTsüri schiint dänn Tsunne

Gummen 3 Shuttle, poltzgredinizzi nach Obeschwanden und dann noch den Trail angehängt:)

Volle Kanne weiterradeln in den Bifing wo Frau, Tochter und Hund schon warten. Zuerst aber noch schnell in den hauseigenen Pool und den Tsüris tschüss sagen.

08.06.2014

Schwitzen wie der Oltschibach!

Schwitzen wie der Oltschibach! Die Hölle auf Erden! Oder wir sind es uns einfach noch nicht so gewöhnt, dass es so heiss ist!?

Wenn oba schifft und unnda saicht!

Herr Gafner geniesst das Chillen am Hinterburgseeli! Aber nicht für lange, es geht gleich weiter.

Und schon wieder geht es hoch den Berg. Kurz mal das Bike tragen und dann wieder volle Kanne weiter.


Top of Schwarzhorn. Die wollen aber keine Biker!

Stört uns aber nicht im Geringsten;)

Und dann geht es endlich runter über die Wiesen:)



Am Weiler Zaun vorbei in die Vertikale. Den "Schtiirig" runter. Hier hat scheints mein Grossvater seinerzeit die Kühe auf die Alp Oltscheren rauf getrieben. Kaum vorstellbar der Trail ist teilweise sehr steil und ausgesetzt. Aber extrem geil:)


Der Oltschibach im Hintergrund. Dann noch die Asphaltorgie über Brienz und den Giessbach nach Hause!

Das haben wir uns aber redlich verdient:)

Leider nicht so gut lief es für unseren vorzeige Downhiller Nick Beer im schottischen Fort William:(

Viel besser dagegen erging es Tom Feuz! 8. Platz unter 47 Junioren beim IXS Downhillcup in Morgins, herzliche Gratulation!